Freitag, 26. Juni 2015

Rezension: Girl on the Train von Paula Hawkins

Hallöchen ihr Lieben,

hier etwas verspätet meine Rezension zu Girl on the Train von Paula Hawkins. Dieses Buch habe ich bei Lovelybooks gewonnen und eigentlich sollte es am 14.06.2015 komplett in einem Rutsch gelesen werden. Jedoch ging es mir an dem Tag leider gar nicht gut (starke wetterbedingte Kopfschmerzen) weshalb ich an dem Tag leider nicht viel von dem Buch gelesen habe. Ein Foto kann ich euch leider auch nicht liefern, da ich es schon wieder über Tauschticket vertauscht habe. Aber nichts destotrotz hier die Leseempfehlung:

Klappentext:


Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Meinung:


Mir hat das Buch durchwachsen gefallen. Es hatte zwischenzeitlich eine Durststrecke, die ich recht langweilig fand. Wo nicht viel passiert ist und die Story eher vor sich hingetümpelt hat. Ich bin jedoch sehr gut in die Geschichte hereingekommen, wo ich bei anderen Büchern öfter mal ein paar Kapitel mehr brauche. Was ich gut fand, war dass die Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben wurden. Man musste zwar hin und wieder aufpassen, um wen es sich handelte aber das ist ja nicht so wild. Das Ende hat mich etwas enttäuscht. Es war so schnell schnell hingeschrieben, zumindest hat es für mich den Eindruck gemacht. Da hätte man sicherlich noch mehr rausholen können.

Aber alles in allem kann ich den Roman auf jeden Fall empfehlen.

Montag, 1. Juni 2015

Lesestatistik Mai

Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin
Der Bospurus Kurier von Marc Weiherhof
May Bee von Tomas Maidan
Matamba von Kirsten Brox
Flügel aus Glas von Beth Goobie
Monument 14 (1) von Emmy Leybourne

Little  secrets – vollkommen verliebt von Abbi Glines


Irgendwie bin ich nicht so recht zu frieden damit. Ich muss mich echt mal wieder ranhalten.

Montag, 18. Mai 2015

Rezension: Monument 14 (1) von Emmy Laybourne

Beschreibung:


Vierzehn Jugendliche. Eine Shopping-Mall. Eine Welt, in der nichts mehr ist, wie es einmal war. An dem Tag, als die Welt untergeht und ein Tsunami die Ostküste der USA trifft, stranden 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum. Schnell wird ihnen klar, dass sie völlig auf sich allein gestellt sind. Während der Strom ausfällt und die Zivilisation zusammenbricht, braut sich am Himmel etwas noch viel Furchtbareres zusammen. Eine Giftwolke aus einer nahen Chemiefabrik nähert sich dem Einkaufszentrum. Diejenigen, die die Chemikalien einatmen, verändern sich in völlig unerwarteter und beängstigender Weise. Der zurückhaltende Dean, bislang eher ein Außenseiter, muss sich mit den anderen verbünden und um sein Überleben kämpfen ...

Meinung:



Ich brauchte ein Stück um wirklich in die Geschichte hineinzukommen. Anfangs war es für mich irgendwie etwas zu kindlich, weshalb es mich nicht so direkt angesprochen hat. Doch im Laufe der Geschichte haben sich die Charaktere verändert. Sie sind erwachsener geworden und somit war auch die Geschichte etwas ansprechender für mich. Die Charaktere wurden super ausgearbeitet und ich konnte mich in alle gut hineinversetzen. Auch ihre Wandlung kam gut hervor und genau so habe ich mir vorgstellt, wie es Kindern ergeht, die in solch einer Situation sind. Anfangs fand ich die Story etwas lahm aber es wurde immer spannender, weshalb ich ab Mitte des Buches, dieses kaum noch aus der Hand legen konnte. Der zweite Band steht auch schon bei mir im Regal und ich freue mich sehr drauf ihn zu lesen.

Samstag, 9. Mai 2015

Rezension: Matamba von Kirsten Brox

Beschreibung:
1870: Von einer intriganten Politikerin angeheuert begibt sich der Kriegsveteran Morton Stanley auf eine Reise von England nach Afrika, um die Quelle des Nils zu entdecken. Zwar hat er nur ein Bein und hasst die Wilden, doch ein hohes Preisgeld und sein unbändiger Ehrgeiz locken ihn dennoch auf das größte Schiff der Welt. Den Schwarzen Kontinent will er sich mit dampfbetriebenen Fluggeräten, Sklaven und einer zünftigen Großwildjagd versüßen. Schon auf der Überfahrt mit der Great Eastern wirft allerdings ein Sturm seine Pläne über den Haufen. Zudem hat Morton einen Konkurrenten im schwarzen Psychologie-Professor Jack Lambert, der in Afrika neben der Quelle des Nils das Erbe seiner Väter sucht. Morton sieht sich lebensbedrohlichen Abenteuern ausgesetzt und stößt auf ein verborgenes Mysterium. Welchen dunklen Plan verfolgt die englische Regierung wirklich, und was hat er mit dem geheimnisvollen Tempel mitten im Dschungel zu tun?

Meinung:
Auf jeden Fall ist das Buch sehr gut gelungen. Ich habe es nur so verschlungen, da mir der Erzählstil sehr gut gefallen hat. Die Beschreibungen der Steampunkelemente waren sehr lebhaft und man konnte sich alles super gut vorstellen. Die Autorin hat sich was die Charaktere angeht sehr viele Gedanken gemacht und sie wurden gut herausgearbeitet. Vor allem da sie sehr gegensätzlich sind, was  gut herüberkam. Jedoch hat mir das Ende viel zu viele Fragen aufgeworfen, weshalb ich auch einen Stern abgezogen habe. Die Steampunk und Abenteuer Elemente sind sehr gut gelungen aber dennoch hat mir bei der ganzen Story so etwas die richtige Auflösung gefehlt. Es hatte für mich eher den Eindruck als ob auf Krampf ein Ende dahingeschustert wurde.

Trotz diesem einen Sternabzug kann ich das Buch dennoch weiter empfehlen, da ich es einfach wundervoll geschrieben finde.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Rezension: May Bee von Tomas Maidan

Beschreibung: 

Jungkommissarin May bekommt die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten Widerling, der auf dem Schloss Taubenschlag verschwunden ist. Man sagt, dort draußen würde eine Drogenbaronin ihre letzten Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös. Entnervt von Bürokratie und Beamtenmief bricht May nur mit ihrer Freundin Tuh auf; einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit bengalischen Experimenten und der Laune einer wandelnden Zitrone dafür sorgt, dass der Fall zum bunten Trip wird. Zwischen bösen Bienen und magischen Pilzen entdecken die beiden Entsetzliches. Zum Glück lernt May den schüchternen Jo kennen, der so romantisch die Krümel der Butter-Hörnchen wegwischen kann. Wird es den Drei gelingen, die Honig-Hölle zu versalzen? MAY BEE ist Märchen, Krimi, Rock and Roll. In einer Welt voller Bullen machen May und Tuh die Fliege - und entdecken, dass man auch im Alleingang die Richtigen retten kann. Pop-Abenteuer mit schrägen Bienen.

Meinung:


In den ersten Kapiteln war ich noch skeptisch was mich erwarten würde. Doch mit der Zeit kam ich gut in das Buch rein und es gab viele Stellen an denen ich grinsen musste. Es lässt sich super gut und flüssig lesen und in null komma nichts war ich durch. Diese Mischung aus Krimi, Fantasy und Humor war einfach nur super und sehr erfrischend. Die Story war einfach nur abgedreht und die Charaktere unglaublich skurril aber genau das hat das Buch ausgemacht. Nicht nur die Charaktere sind gut beschrieben, auch die Welt wurde in vielen schönen Details sehr gut rübergebracht.
Auch der Klappentext verspricht erheiternde Lesestunden und ich finde ihn auf jeden Fall sehr passend für das Buch. Das Cover passt auch wie die Faust aufs Auge und in einem Buchladen hätte ich das Buch bestimmt wegen dem Cover in die Hand genommen. Die Kapitel hatten alle eine angenehme Länge (ich hasse es mitten in einem Kapitel aufzuhören). Aber das Buch punktet nicht nur mit dem Humor, nein auch die Spannung bleibt nicht zu kurz. Ich finde, dass es alles in allem ein sehr gelungenes Buch ist und ich es nur weiterempfehlen kann.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Rezension: Der Bospurus- Kurier von Marc Weiherhof

Hallöchen ihr Lieben,

Über Lovelybooks habe ich wieder an einer Leserunde teilgenommen. Diesmal ging es um den neuen Gay Romance Roman 'Der Bospurus - Kurier' von Marc Weiherhof.


Beschreibung:


Von Rache, verletztem Stolz und Liebe. Der Bosporus-Kurier: ein Gay Romance-Roman mit dem gewissen Extra Spannung! Sebastian bereist die bekannteste türkische Stadt am Bosporus – Istanbul. Seine Low-Budget-Reise endet jäh, als er bei der Ausreise am Flughafen verhaftet wird. Die Behörden unterstellen ihm, ein Drogen-Kurier zu sein und niemand glaubt an seine Unschuld. Nach schmerzhafter Folter und demütigenden Schikanen kommen Sebastian und sein Zellengenosse Fabian frei. Und die Männer haben nur ein Ziel: Rache! Sie begeben sich auf eine abenteuerliche Verfolgungsjagd, die sie immer weiter in eine Parallelwelt aus Kriminalität, Gewalt und Täuschung führt. Die beiden suchen Gerechtigkeit und finden … Liebe. Sprengen die beiden den Drogenring? Hat die junge Beziehung der Männer eine Chance?


Meinung:


Ich habe mir irgendwie etwas mehr von diesem Buch erwartet. Es macht einen sehr unfertigen Eindruck und ich halte es für eine recht gute Grundlage um da noch etwas drumrum zu basteln.
Der Autor wollte hierbei eher das Augenmerk auf die Beziehung der zwei Hauptcharaktere legen, wobei für mich die Story zu sehr in den Hintergrund gerückt ist. An sich ist es echt gut geschrieben, Es wurde auf die Wortwahl geachtet und es ließ sich auch flüssig und schnell lesen. Jedoch war die Story für mich nicht ausgereift genug. Es war zwar alles schlüssig und gut erklärt aber für meinen Geschmack nicht wirklich detailliert genug. Der Roman an sich ist ja nicht sonderlich lang, deshalb bin ich der Meinung, man hätte um einiges mehr herausholen können. Für mich liest es sich wie ein Manuskript, das noch nicht ganz fertig ist. Einige Szenen sind schon detailliert ausgearbeitet, wie zum Beispiel die Reise des Protagonisten und was er sich in Istanbul alles ansieht. Auch die Liebesszenen sind sehr erotisch geschrieben. Aber als es um die richtige Story ging, ließ das dann alles nach. An sich ein echt gutes Buch, aber für meinen Geschmack einfach noch nicht ganz ausgereift.

Dienstag, 5. Mai 2015

Lesestatistik: April

Hallöchen ihr Lieben,

In diesem Monat habe ich irgendwie nicht sonderlich viel gelesen. Das soll sich natürlich im nächsten mal wieder etwas ändern. Dennoch sind ein paar Bücher zusammen gekommen:

Freunde fürs Lieben von Felicitas Pommerening
Silber das zweite Buch der Träume von Kerstim Gier
Schönheitsfehler von Heike Wolpert
Backstage Love -  Für immer vertraut von Kathrin Lichters
Die Tage in Paris von Jojo Moyes
Eternity von Meg Cabot
Stirb, mein Prinz von Tania Carver
Ein Mallorquinischer Sommer von Helen Walsh