Dienstag, 3. Februar 2026

Rezension: Wicked Souls von Tina Köpke

 Bei diesem Buch hat mich die Optik sofort angesprochen. Wie wunderschön ist das Buch denn bitte und der Farbschnitt ist auch einfach wundervoll. Der Schreibstil ist locker flockig sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich mag es auch, dass die Kapitel nicht ganz so lang sind. Die Geschichte wird von der Protagonistin Lyn erzählt, wobei man auch ein/zwei Kapitel aus Sicht ihres Loveinterest Gabriel hat. Das fand ich recht spannend, vor allem weil es nur so wenig ist, aber dadurch wird der Geschichte dennoch etwas Tiefe verliehen.  Es handelt sich um ein Spin Off einer andere Reihe der Autorin und ich hatte die anderen Bücher leider vorher nicht gelesen, weshalb ich immer mal wieder das Gefühl hatte, dass mir etwas wissen fehlt. Hätte ich das gewusst, hätte ich die anderen Bücher auf jeden Fall vorher gelesen. 

Ich mag die ganze Atmosphäre im Buch. Man möchte sehr gerne selbst auf diese Schule gehen. Die Geschichte mit dem Fluch um Lyn war auch äußerst spannend. Auch die Geschichte was die Einbrüche angeht, hat mir sehr gefallen. Ich fand es nicht so durchschaubar wie einige andere Leser mit denen ich mich ausgetauscht habe. Mit hat Lyn als Charakter sehr gut gefallen. Auch die Beziehung zu Gabriel war nachvollziehbar und ich mochte es auch sehr, wie sie miteinander umgegangen sind. Band zwei ist schon auf meine Wunschliste gewandert, da ich nach dem Cliffhanger unbedingt wissen will wie es weiter geht.

Rezension: Das Signal von Ursula Poznanski

 Ursula Poznanski gehört zu einer meiner Lieblingsautoren. Deshalb stand es für mich sowieso außer Frage das Buch zu lesen. Das Cover sprach mich auf jeden Fall sehr an. Es ist schon fast ein bisschen typisch für ein Poznanski Buch. Der Klappentext verspricht an sich spannende Lesestunden aber leider konnte das die Story nicht so recht halten.

Durch den einfachen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich mochte auch die kürze der Kapitel, da liest man schnell mal noch eines. Aber leider fand ich, dass es bei der Geschichte nicht wirklich etwas neues gab. Die Spannung ließ sehr zu wünschen übrig. Vielleicht im letzten Drittel kam ein bisschen davon auf. Aber selbst da hatte man es als Leser durchschaut. Die Idee mit den Trackern an sich fand ich schon gut. Die Umsetzung war dann aber irgendwie nicht ganz das, was ich mir vorgestellt habe. Das Familiendrama an sich war für mich zu durchschaubar. Leider keine super besondere Geschichte. Durch die Kurzweiligkeit kann mans lesen, muss man aber nicht.