Dienstag, 5. Mai 2015

Lesestatistik: April

Hallöchen ihr Lieben,

In diesem Monat habe ich irgendwie nicht sonderlich viel gelesen. Das soll sich natürlich im nächsten mal wieder etwas ändern. Dennoch sind ein paar Bücher zusammen gekommen:

Freunde fürs Lieben von Felicitas Pommerening
Silber das zweite Buch der Träume von Kerstim Gier
Schönheitsfehler von Heike Wolpert
Backstage Love -  Für immer vertraut von Kathrin Lichters
Die Tage in Paris von Jojo Moyes
Eternity von Meg Cabot
Stirb, mein Prinz von Tania Carver
Ein Mallorquinischer Sommer von Helen Walsh

Rezension: Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin

Hallöchen ihr Lieben,


Durch Lovelybooks habe ich das Buch 'Die letzten Tage von Rabbit Hayes' von Anna McPartlin zugeschickt bekommen und es ist einfach nur großartig. Ich kann es nur empfehlen. Und vor allem haltet die Taschentücher bereit. Ich habe geheult wie ein Schlosshund obwohl ich nicht ganz so nah am Wasser gebaut bin.

Beschreibung:


Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.


Meinung:


Ich habe das Buch nur so verschlungen. Es ist wunderschön geschrieben und ich konnte mich auch sehr in die ganzen Charaktere hineinversetzen. Es war schön etwas vom ganzen Leben von Rabbit Hayes zu erfahren. Man hätte vielleicht etwas mehr abgrenzen können was Vergangenheit und Gegenwart anging, aber das brachte der tollen Geschichte keinen Abbruch. Ich konnte alles gut nachvollziehen und  die Story war gut durchdacht und ohne Fehler.  Man hat genau die Hoffnung der Eltern nachvollziehen können. Rabbit wurde unglaublich stark und kämpferisch dargestellt. Dieser Familienzusammenhang war einfach nur toll. Natürlich gab es im Buch auch Stellen an denen man lachen konnte und das macht doch ein gutes Buch aus.
Ich liebe das Buch einfach, auch wenn ich Rotz und Wasser geheult habe. Das beste Buch, dass ich je gelesen habe.

Mittwoch, 29. April 2015

Rezension: Ein mallorquinischer Sommer von Helen Walsh

Hallöchen ihr Lieben,

Über Vorablesen.de habe ich ein Buch gewonnen, welches noch gar nicht erschienen ist. Und dieses habe ich nur so verschlungen. Es geht um 'Ein mallorquinischer Sommer' von Helen Walsh, welches wirklich Fernweh vorprogrammiert.


Beschreibnung:

Vor der Kulisse des malerischen Künstlerdorfs Deià entspinnt sich eine verbotene Liebesgeschichte, in deren Zentrum Jenn steht, eine Frau Mitte 40, die überrollt wird von ihren eigenen Gefühlen. Ein kluger, sinnlicher Roman über weibliches Begehren – dies- und jenseits gesellschaftlicher Normen. Jedes Jahr fahren Jenn und Greg in die Villa Ana nach Deià, Mallorca. Das sonnige Künstlerdorf ist für das britische Ehepaar fast ein zweites Zuhause geworden. In diesem Jahr jedoch sind sie nicht allein: Gregs Tochter Emma kommt mit ihrem ersten festen Freund zu Besuch auf die Insel. Jenn fürchtet, dass die Idylle durch die beiden Teenager getrübt werden wird, doch sie will ihrer Stieftochter nicht den Spaß verderben. Als Emma und Nathan eintreffen, ist nichts so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Nathan entpuppt sich als gut aussehender, braun gebrannter 17-Jähriger und Jenn muss sich eingestehen, dass sie sich zu dem Freund ihrer Stieftochter hingezogen fühlt. Was folgt, ist ein erotisches Kammerspiel in den verstecktesten Winkeln von Deià. Wird die Affäre geheim bleiben? Ahnen Emma und Greg bereits etwas? Kann Jenn sich noch im Spiegel angucken oder überwiegt die Scham? »Ein mallorquinischer Sommer« zeigt eine Frau im Zwiespalt zwischen Lust und Vernunft. Ein offenherziger, aufregender Roman über eine Frau in der Midlife-Crisis, für die ihr Verlangen nach diesem jungen Mann so unerträglich wie erfüllend ist.

Meinung:

Jedes Jahr fahren Greg und Jenn in eine Villa auf Mallorca. Nur in diesem Jahr fahren auch Jenns Stieftochter Emma und ihr Freund Nathan mit. Erst hatte sie sich so ihre Gedanken gemacht, doch dann wird sie von Nathan regelrecht verzaubert und beide lassen sich auf dieses Abenteuer ein. "Ein offenherziger, aufregender Roman über eine Frau in der Midlife-Crisis, für die ihr Verlangen nach diesem jungen Mann so unerträglich wie erfüllend ist." Diese Beschreibung finde ich auf jeden Fall sehr passend für das Buch.
Das Cover fand ich sehr ansprechend, weshalb ich das Buch auch in der Liste angeklickt habe. Als ich das Buch in der Hand hatte, habe ich das Cover sogar noch schöner gefunden, auch, dass in der Geschichte immer mal wieder von einem Zitronenhain die Rede war, fand ich sehr passend und es hat wieder den Kreis zwischen Story und Cover geschlossen.
Ich war sehr von der Leseprobe angetan. Schon die ersten Sätze zeigten mir, dass es super lebendig geschrieben ist und viele passende Wörter benutzt werden um einfach alles noch viel bildlicher beschreiben zu können. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, das Buch ließ sich schnell und einfach lesen obwohl hin und wieder mal Zeitsprünge drin waren mit denen ich so nicht richtig klar gekommen bin. Es war mir irgendwie nicht gut genug abgegrenzt, dass es da gerade um etwas in der Vergangenheit ging. Da musste man sich schon etwas mehr konzentrieren. Die Beschreibungen der Umgebung fand ich super und ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Ich war aber auch schon einmal auf Mallorca und weiß wie es dort aussieht. Die Story ging für mich etwas langsam los, wurde dann aber immer besser. Die Liebesszenen fand ich nicht ganz so gelungen. Manchmal reicht es ja eigentlich etwas nur anzuschneiden um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich fand sie jetzt aber nicht so störend, dass ich Abzüge in der Bewertung geben würde. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und es ist auf jeden Fall eine sehr gute Ferienlektüre.

Montag, 27. April 2015

Rezension: Stirb, mein Prinz von Tania Carver

Beschreibung:

Ein grauenhafter Fund: Im Keller eines alten Hauses steht ein Käfig aus Menschenknochen. Und darin ein verwahrlostes Kind. Wer ist dieser Junge? Wer hat ihm das angetan? Mit ihren Ermittlungen stören Kommissar Phil Brennan und Profilerin Marina Esposito einen kaltblütigen Menschensammler, der seit mehr als dreißig Jahren einem grausamen Ritual folgt. Und dieser Killer duldet keine Einmischung. Er will den Jungen zurück.

Meinung:


Stirb, mein Prinz war ein sehr spannender Thriller den ich kaum aus den Händen legen konnte. In der Buchhandlung hat mich das Buch immer wieder angesprochen, da es durch seine pinke Farbe sehr auffällig war. Aber irgendwie habe ich mir bei dem Titel etwas ganz anderes gedacht. Was genau, keine Ahnung aber mit der Story hat der Titel eher weniger zu tun. Was aber keinen Abbruch tut, dass das Buch sehr gut geschrieben ist und nur so vor Spannung strotzt. Zwischendrin habe ich mich gefragt, wie die Autorin die ganzen Stränge am Besten zu einem Abschluss bringt und das ist ihr auch super gelungen. Damit hätte ich auf jeden Fall nicht gerechnet.

Ein sehr gutes Buch, was ich nur weiter empfehlen kann.

Montag, 20. April 2015

Neuzugang: Die Postfrau und der Stapel Bücher

 Hallöchen ihr Lieben,

Die Postfrau hatte für mich heute einen Riesigen Stapel dabei.
Aber dabei waren nicht nur Bücher sondern auch ein paar Drogerieartikel, die ich in einer Wichtelrunde bekommen habe. Jetzt brauch ich mir wenigstens erstmal keine Bodylotion mehr kaufen. Find ich sehr praktisch. Ich habe in der Runde etwas abgegeben, was ich nicht nutze und habe dafür etwas bekommen, dass ich nutze. Yeaha.

Und nun zu den Büchern. Die sind alle über Tauschticket zu mir gekommen. Zum einen Die Bestimmung von Veronica Roth (der dritte Teil, der mir noch gefehlt hat), der dritte Teil von Eragon von Christopher Paolini, Ein letzter Brief von dir von Juliet Ashton und Eden& Orion - Lichtjahre zu dir von H. Douglas. Ich habe mich sehr über den ganzen Stapel gefreut. 

Dienstag, 14. April 2015

Neuzugang: Buchgewinne

Hallöchen ihr Lieben,



Ich habe in der letzten Zeit an einigen Gewinnspielen teilgenommen. Und habe sogar zwei Bücher ergattern können, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe.
Zum einen handelt es sich um Dark Ages - Prinzessin der Feen von Kathrin Lichters, welches ich über ein Facebookgewinnspiel gewonnen habe und zum Anderen habe ich noch Coppelia im Heu von Alicie Mirowna und Bettina Unghulescu gewonnen. Beide Bücher möchte ich euch heute gerne vorstellen.

Dark Ages - Prinzessin der Feen von Kathrin Lichters

Beschreibung:

Ein Krieg zweier Völker, um ein Land.
Ein Kampf um eine Liebe, die nicht sein darf.
Eine Prophezeiung, die alles vereinen oder zerstören kann.

Ein alter Krieg, der über viele Generationen andauert und die Welt der Magie, die Welt der Feen und Elfen zerstört, droht auch die Erde zu zerstören. Doch die Geburt eines Mädchens vermag alles zu ändern. Sie ist Teil einer Prophezeiung, die eine Rettung der beiden Welten verspricht.

Lily kehrt einem Leben voller Etikette und der Welt ihrer Mutter den Rücken zu, um bei ihrem Onkel und in ihrer alten Heimat ein neues Leben zu beginnen. Doch auch der Ort ihrer Geburt birgt mehr Gefahren, als Lily lieb ist. Als dann auch noch Rian, der Mann aus ihren Träumen auftaucht, und ihr von ihrer wahren Identität und der Prophezeiung erzählt, wird Lilys Leben auf den Kopf gestellt und sie muss sich entscheiden: Will sie die Reise in ein fremdes, magisches Land antreten und ihren wahren Platz in der Welt finden?

Der erste Teil der Dark Ages Trilogie.

Coppelia im Heu von Alicie Mirowna und Bettina Unghulescu

Ihre erste Begegnung ist nasskalt, finster und alles andere als romantisch: Dominik, Frontmann der Band "Enzian Blues", hat sich nach einem Auftritt mit seinen Bandkollegen verkracht und hofft, dass ihn jemand von der zugigen Bushaltestelle im einsamen Vorarlberg mitnimmt. Kurz darauf stößt die junge Tänzerin Sofia dazu, die es mitten in der Nacht auf der Suche nach Inspiration in den wilden Westen Österreichs verschlagen hat. Notgedrungen beschließen die Gestrandeten, gemeinsam zum nächsten Ort zu laufen. Aber das ist in einer Gegend, in der die Natur, die Feuerwehr und das Wetter stärker sind als die Gesetze der modernen Welt, nicht leicht. - Bereits am nächsten Morgen wissen Sofia und Dominik, dass dies mehr ist als ein One Night Stand, doch wegen eines Missgeschicks verlieren sie sich aus den Augen. Dazu kommt, dass Sofias Engagement an einem kleinen Salzburger Theater glücklos bleibt. Dominik schreibt aus Versehen einen Hit und kann sich plötzlich kaum vor musikalischen Erfolgen retten. Dem Produzenten Rippenspiegl ist Dominiks hoffnungslose Verliebtheit ein Dorn im Auge. Als Dominik und Sofia sich vor einem wichtigen Konzert begegnen, setzt er ungewollt eine Kette von aberwitzigen Zufällen in Gang ... Das Duo Infernale Alicia Mirowna und Bettina Unghulescu karikiert hingebungsvoll die Klischees gängiger Liebesromane - niemand wird verschont! Bevor der Leser mit Sofia und Dominik einem Wiedersehen entgegenfiebern darf, müssen sich die beiden gegen herrische Schwestern, egozentrische Choregrafen und ausrastende Groupies behaupten. Haben Sofias und Dominiks Träume Bestand oder ist eine Trennung unausweichlich? Zielstrebig hetzen die Autorinnen ihre Protagonisten über diesen Parcours fou. Neben Mirownas Hintergrundwissen und Unghulescus überbordendem Witz erwartet den Leser eine überraschende Antwort auf die Frage, ob es wirklich nur ein Mittel, nämlich Vitamin B, gibt, um Aufnahme im Olymp zu finden.

Montag, 13. April 2015

Rezension: Die Tage in Paris von Jojo Moyes


Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 3 (23. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 349926790X
ISBN-13: 978-3499267901
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,2 x 19,5 cm


Beschreibung:

Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir».
Honeymoon in Paris …
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …

Meinung:


Wie ich es nicht anders von Jojo Moyes erwartet hatte, war das Buch sehr schön geschrieben und auch flüssig zu lesen. Die ganze Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch, dass sie zu zwei verschiedenen Zeiten gespielt hat. Allerdings hätte man sicherlich mehr daraus machen können. Es ist zwar alles schlüssig und eigentlich bedarf es nicht viel mehr, aber dennoch hätte man viel mehr Handlung reinbringen können. Für mich hatte es eher den Anschein, dass unbedingt noch Geld gemacht werden muss. 106 Seiten und das für 8€ find ich schon etwas happig. Es wäre schöner gewesen, das als kleines Ebook für wenig Geld oder als Lesezugabe zu geben. Aber dennoch hat es mir ein paar schöne Lesestunden bereitet und ist definitiv weiterzuempfehlen.