Ein neuer Fall für Tim Babylon. Diesmal muss er entführte Mädchen retten und das Warum ergründen. Es bringt ihn mit seiner Kollegin Sita zu Bürgermeister Keller und einer Gruppe Prominente, die aber alles für sich behalten. Was hat es mit der Zahl 19 auf sich?
Wie auch Band eins habe ich diesen nur so verschlungen. Ich finde es super, dass man auch als Neuling einfach diesen Band lesen kann ohne Vorkenntnisse zu haben. Es ist zwar eine Reihe, aber dennoch muss man den ersten Band nicht gelesen haben.
Der Schreibstil ist wie immer locker flockig, sodass ich Seite um Seite gelesen habe.
Die Geschichte von Sita fand ich auch sehr spannend. Gerade weil man da merkt, wie weit es sich mit dern 19 in die Vergangenheit zieht. Da kommt jedoch auch die Frage auf: Warum hat man 18 Jahre gebraucht um da dahinter zu kommen? Aber manchmal kommt eben nicht alles auf einmal raus.
Die Geschichte ist gut durchdacht und auch, wenn sie keine so großen Überraschungen bereithält, so ist sie doch super spannend.
Ich habe auch mal in das Hörbuch reingehört und auch die Stimme des Sprechers finde ich sehr angenehm und auch passend für die Geschichte.
Alles in allem ein top Thriller den ich gerne weiter empfehlen kann.
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Mittwoch, 9. Oktober 2019
Rezension: Cinder&Ella- Happy end- und dann? von Kelly Oram
Cinder & Ella - Happy End - und dann? knüpft nahtlos an den ersten Band an. Ellamara braucht erstmal etwas ruhe und genau die findet sie dann bei Brian. Sie verbringen viel Zeit miteinander und Ella lernt schmerzlich was es heißt, mit jemandem zusammen zu sein, der im Rampenlicht steht. Denn ihr Leben ist nicht mehr das, was es einmal war.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist wie das des ersten Bandes gehalten und man kann somit schnell sehen, dass die beiden Bücher zusammen gehören. Die Rosatöne auf dem hellen Untergrund stechen auch sofort ins Auge, weswegen ich es im Buchladen bestimmt in die Hand nehmen würde. Es spricht mich voll und ganz an.
Das Cover verspricht etwas mehr, was das Buch am Ende nicht halten kann. Man erhofft sich, mehr über den Alltag der beiden zu erfahren. Wie Brian zum Filmdreh fährt und dort seinen Tag verbringt oder wie Ellamara ihren Tag meistert und vielleicht den einen oder anderen Termin beim Arzt hat. Aber diese Dinge sind im Buch leider nur nebensächlich. Im Zentrum steht eher der Hype um beide Charaktere. Ich kann mir gut vorstellen, dass es genau so bei Prominenten abläuft aber dennoch waren mir diese Szenen etwas zu überspitzt.
Mir ging es in der Geschichte auch allgemein mit allem etwas zu schnell.
Man ganz davon abgesehen, dass mir der Charakter von Ellamara manchmal so ziemlich auf den Keks ging, weil sie sich ziemlich kindisch verhalten hat. Brian hat mir durch und durch wieder super gefallen.
Viele Dinge waren mir auch einfach zu kitschig, das Ende so hätte nicht unbedingt sein müssen.
Außerdem wurden einige Dinge ständig wiederholt und wieder aufgewärmt, was mich auch sehr nervte.
Alles in allem hat mich das Buch leider etwas anttäuscht. Es war nicht schlecht kann aber den Hype des ersten Bandes auf keinen Fall halten.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist wie das des ersten Bandes gehalten und man kann somit schnell sehen, dass die beiden Bücher zusammen gehören. Die Rosatöne auf dem hellen Untergrund stechen auch sofort ins Auge, weswegen ich es im Buchladen bestimmt in die Hand nehmen würde. Es spricht mich voll und ganz an.
Das Cover verspricht etwas mehr, was das Buch am Ende nicht halten kann. Man erhofft sich, mehr über den Alltag der beiden zu erfahren. Wie Brian zum Filmdreh fährt und dort seinen Tag verbringt oder wie Ellamara ihren Tag meistert und vielleicht den einen oder anderen Termin beim Arzt hat. Aber diese Dinge sind im Buch leider nur nebensächlich. Im Zentrum steht eher der Hype um beide Charaktere. Ich kann mir gut vorstellen, dass es genau so bei Prominenten abläuft aber dennoch waren mir diese Szenen etwas zu überspitzt.
Mir ging es in der Geschichte auch allgemein mit allem etwas zu schnell.
Man ganz davon abgesehen, dass mir der Charakter von Ellamara manchmal so ziemlich auf den Keks ging, weil sie sich ziemlich kindisch verhalten hat. Brian hat mir durch und durch wieder super gefallen.
Viele Dinge waren mir auch einfach zu kitschig, das Ende so hätte nicht unbedingt sein müssen.
Außerdem wurden einige Dinge ständig wiederholt und wieder aufgewärmt, was mich auch sehr nervte.
Alles in allem hat mich das Buch leider etwas anttäuscht. Es war nicht schlecht kann aber den Hype des ersten Bandes auf keinen Fall halten.
Montag, 30. September 2019
Rezension: Leles Geheimclub Band 1 von Sabina Gröner
Lele und ihre Freundinnen haben einen geheimen Club. Sie haben nicht nur eine eigene Geheimsprache, sondern auch ein Hauptquartier und eine revalisierende Bande von Jungs, die sich die Kings nennen. Als ihr Geheimversteck von den Jungs entdeckt und mit einer Drohne ausgekundschaftet wird, heißt es für die Queens Krieg.
Ich liebe die ganze Aufmachung des Buches. Schon allein das Cover ist für junge Mädchen sehr ansprechend. Es ist bunt gestaltet mit vielen einzelnen Elementen. Fast wie ein Freundschaftsbuch, das mit Stickern beklebt wurde.
Auch der Klappentext verspricht viel Abenteuer und Spannung.
Und es ist nicht nur die Außenseite, die schön gestaltet ist, auch innen findet man immer wieder kleine Bildchen, die einfach nur schön anzusehen sind. Da alles schwarz/weiß gedruckt ist, kann Kind die Bildchen auch ausmalen.
Doch das Buch ist nicht nur als Geschichte ausgelegt. Man findet auch tolle Listen, in die man selbst etwas eintragen kann. Wie zum Beispiel den Lieblingslehrer. Halt Dinge, die junge Mädchen in diesem Alter interessieren.
Es lädt nicht nur zum lesen ein, sondern auch eine eigene geheime Gruppe zu gründen und sich von der Geheimsprache inspirieren zu lassen.
Ich finde dieses Buch ist für junge Mädchen (oder auch Jungs, wobei es eher auf die Mädchen abzielt, aber wir wollen hier ja niemanden außen vorhalten) sehr gut geeignet und fördert sogar die Kreativität. Mehr Bücher in diesem Stil!
Ich liebe die ganze Aufmachung des Buches. Schon allein das Cover ist für junge Mädchen sehr ansprechend. Es ist bunt gestaltet mit vielen einzelnen Elementen. Fast wie ein Freundschaftsbuch, das mit Stickern beklebt wurde.
Auch der Klappentext verspricht viel Abenteuer und Spannung.
Und es ist nicht nur die Außenseite, die schön gestaltet ist, auch innen findet man immer wieder kleine Bildchen, die einfach nur schön anzusehen sind. Da alles schwarz/weiß gedruckt ist, kann Kind die Bildchen auch ausmalen.
Doch das Buch ist nicht nur als Geschichte ausgelegt. Man findet auch tolle Listen, in die man selbst etwas eintragen kann. Wie zum Beispiel den Lieblingslehrer. Halt Dinge, die junge Mädchen in diesem Alter interessieren.
Es lädt nicht nur zum lesen ein, sondern auch eine eigene geheime Gruppe zu gründen und sich von der Geheimsprache inspirieren zu lassen.
Ich finde dieses Buch ist für junge Mädchen (oder auch Jungs, wobei es eher auf die Mädchen abzielt, aber wir wollen hier ja niemanden außen vorhalten) sehr gut geeignet und fördert sogar die Kreativität. Mehr Bücher in diesem Stil!
Rezension: Lovely Curse von Kira Licht
Aria hat durch einen Unfall ihre Eltern verloren und muss nun bei ihrer Tante auf einer Ranch leben. Die Gegend wird von plötzlichen unwetterartigen Gewittern überströmt. Eines Tages wacht Aria nach einem komischen Traum auf und ihre Haare haben eine silberweiße Färbung angenommen. Als noch zwei Mitschüler solch eine Wandlung durchmachen, schwant Aria, dass mehr dahinter stecken muss.
Das Cover des Buches ist einfach wunderschön. Genau so kann man sich Aria in der Geschichte vorstellen. Die kleinen Details, wie die Raben, macht das ganze noch eindrucksvoller. Mir gefällt es sehr gut und ich hätte es in einem Buchladen auch in die Hand genommen.
Der Klappentext nimmt meiner Meinung nach etwas zu viel vorweg und somit die Spannung. Ich finde, da hätte man eine bessere Beschreibung finden können, dann wäre ich vielleicht nicht ganz so von der Story enttäuscht gewesen, denn die ganze Idee war echt gut.
Ich bin auch durch den leichten Schreibstil nur so durch die Seiten geflogen. Aber irgendwie war es mir dennoch zu wenig Story. Anfangs war es eine Art Highschooldrama. Es hat viel zu lange gedauert, ehe wirklich etwas passiert ist. Dann ist noch etwas passiert, was ich persönlich schon ein bisschen geahnt hatte. Da war also keine richtige Spannung dabei.
Aria habe ich als Charakter nicht wirklich verstanden. Sie hatte auf mich eher diesen toughen Eindruck gemacht und dann macht sie sich wegen eines Gewitters schon fast ins Hemd? Irgendwie war mir das zu viel Drama. Das Gewitter wurde zwar schon krass beschrieben aber dennoch fand ich ihre Reaktion ein bisschen zu kindlich.
Ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Band gespannt. Jetzt ist die Geschichte ja richtig dabei, vielleicht kann mich der Nachfolger vom Hocker hauen und ist genau das, was ich mir erhoffe.
Sonntag, 29. September 2019
Rezension: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle von Stuart Turton
Die Familie Hardcastle lädt zu einem Ball ein, der einen schrecklichen Ausgang hat. Jeden Tag wacht Aiden Bishop in einem anderen Körper auf und muss herausfinden, wer Evelyn Hardcastle ermordet hat. Nicht nur er ist in dieser Zeitschleife gefangen, auch andere versuchen herauszufinden, was es mit Evelyns Tod auf sich hat. Doch wem kann Aiden vertrauen?
Eigentlich dachte ich, als ich den Klappentext gelesen habe, dass dieses Buch genau was für mich ist. Die ganze Idee der Story fand ich äußerst spannend und wollte es unbedingt lesen.
Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen. Es zeigt eine pompöse Treppe, die sehr gut zum Inhalt passt.
Der Schreibstil ist eigentlich ganz locker flockig. Manchmal etwas ausschweifend aber dennoch nicht schlecht. Warum genau ich Probleme mit der Geschichte habe, weiß ich leider auch nicht. Prinzipiell fand ich die Story am Anfang etwas zu chaotisch. Für meinen Geschmack wurde einfach zu wenig erklärt und das hat mir etwas die Lust am Lesen genommen, da in meinem Kopf immer wieder die gleichen Fragen gekreist sind aber ich keine Antworten bekommen habe.
Leider kommen die Antworten wohl erst ganz zum Schluss jedoch möchte ich bis dahin gerade gar nicht lesen. Für mich hat das Buch leider derzeit keinen Spaß gemacht und zwingen möchte ich mich nicht.
Drei Sterne habe ich gegeben, weil ich doch die Idee ganz gut fand und es hier wohl einfach an mir liegt, dass ich mit dem Buch nicht so recht klar komme. Die Aufmachung mit der Zimmerbelegung im Umschlag finde ich nämlich auch ganz toll.
Ich werde dem Buch bestimmt zu einer anderen Zeit noch einmal eine Chance geben und vielleicht ändere ich dann die Bewertung noch einmal.
Montag, 23. September 2019
Rezension: Cold Storage von David Koepp
Ein Killerpilz, der die Menschheit ausrotten könnte, wurde wieder entdeckt. Eine Story, die spannender nicht sein könnte. Vor allem, dass alles nicht gerade unreal ist, macht das Buch noch viel schockierender. Denn es wurde gut erklärt, wie der Pilz sich weiter entwickelt, mutiert, ausbreitet und tötet.
Das Cover finde ich recht passend für dieses Setting. Der Klappentext könnte irgendwie für meinen Geschmack etwas spannender gestaltet sein. Ich bin mir unschlüssig, ob ich das Buch in einem Buchladen zur Hand genommen und es sogar gekauft hätte.
Der Schreibstil ist flüssig und so konnte ich schnell durch die Seiten fliegen, was jedoch an manchen Stellen doch etwas schwerer war, da sich die Story etwas hinzog und ich mich an manchen Stellen etwas gelangweilt habe.
Die Charaktere waren für mich anfangs etwas null acht fünfzehn, haben aber dann doch etwas mehr Tiefe bekommen. Da gibt es auf jeden Fall noch etwas potential nach oben.
Leider war der Schluss für mich etwas vorhersehbar, was der Spannung etwas abbruch gegeben hat.
Die Beschreibungen aus der Sicht des Pilzes waren eine super Idee, die alles etwas aufgelockert hat, jedoch an mancher Stelle etwas zu lang war.
Alles in allem kann man das Buch lesen, man hat aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht tut.
Das Cover finde ich recht passend für dieses Setting. Der Klappentext könnte irgendwie für meinen Geschmack etwas spannender gestaltet sein. Ich bin mir unschlüssig, ob ich das Buch in einem Buchladen zur Hand genommen und es sogar gekauft hätte.
Der Schreibstil ist flüssig und so konnte ich schnell durch die Seiten fliegen, was jedoch an manchen Stellen doch etwas schwerer war, da sich die Story etwas hinzog und ich mich an manchen Stellen etwas gelangweilt habe.
Die Charaktere waren für mich anfangs etwas null acht fünfzehn, haben aber dann doch etwas mehr Tiefe bekommen. Da gibt es auf jeden Fall noch etwas potential nach oben.
Leider war der Schluss für mich etwas vorhersehbar, was der Spannung etwas abbruch gegeben hat.
Die Beschreibungen aus der Sicht des Pilzes waren eine super Idee, die alles etwas aufgelockert hat, jedoch an mancher Stelle etwas zu lang war.
Alles in allem kann man das Buch lesen, man hat aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht tut.
Sonntag, 15. September 2019
One True Queen von Jennifer Benkau
Mailin bricht nach ihrem Training zusammen und als sie wieder zu sich kommt, ist sie in einer anderen Welt. Erst denkt sie, sie hätte sich den Kopf angeschlagen und fantasiert aber es dauert nicht lange, da findet sie heraus, dass dies wirklich die Realität ist. Mit Peter macht sie sich auf den Weg zur Hauptstadt des Landes und trifft dort eine Person, die sie schon lange schmerzlich vermisst...
Ich liebe dieses Cover. Es ist sehr passend zur Geschichte und ich finde es schön, dass es selbst unter dem Schutzumschlag noch einmal so zu sehen ist. Genau so könnte man sich Mailin vorstellen.
Der Klappentext ist auch sehr spannend gestaltet und man möchte dieses Buch einfach nur sehr schnell lesen.
Im Umschlag findet man eine Karte der beschriebenen Welt. So etwas finde ich immer sehr schön vor allem, wenn es darum geht, dass die Protagonisten eine Reise bestreiten. Da kann man immer schön nachvollziehen wo sie sind.
Allgemein hat mir die beschriebene fantastische Welt sehr gut gefallen. Ich mag es, dass es viele kleine Eigenarten gibt und die Bereiche nicht ohne Grund einen bestimmten Namen haben.
Mit der Protagonistin konnte ich mich gut identifizieren. Sie hat nichts unbedacht gemacht und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Zu keinem Zeitpunkt hat sie etwas getan, was ich nicht nachvollziehen konnte. Mailin hat immer einen Witz auf den Lippen und selbst in brenzligen Situationen versuch sie einen kühlen Kopf zu bewahren.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf Band 2.
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