Der Blutgott treibt im Internet sein Unwesen und sucht dort nach Minderjährigen, die Morde für ihn begehen. Unter 13 um keine Bestrafung befürchten zu müssen. Mit diesen Taten prahlen sie im Internet und rufen damit Nachahmer auf. Clara Vitalis und ihre Kollegen nehmen sich diesen Fall an und versuchen dem Blutgott eine Falle zu stellen.
Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht. Es besteht nur aus einem Zeichen auf hellem Grund und dem Titel/Autor. Es ist sehr schlicht aber es zieht auf jeden Fall die Blicke auf sich. Sehr schön finde ich auch, dass dieses Zeichen im Buch aufgenommen wird. Der Klappentext ist für meinen Geschmack etwas zu lang aber er verspricht dennoch spannende Lesestunden ohne zu viel zu verraten.
Mit dem Schreibstil kam ich sehr gut klar. Auch die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, da man schnell mal noch eins mehr liest, als man sich eigentlich vorgenommen hatte. Die Story an sich ist auch in drei Bücher unterteilt, die immer einen passenden Liedtext als Aufhänger haben, was ich auch sehr interessant finde.
Es ist zwar ein weiterer Teil einer Reihe, jedoch muss man die vorherigen Bände nicht gelesen haben, was ich auch immer sehr gut finde. Man bekommt zwar ein paar Bröckchen aus anderen Büchern aber es ist immer nur so viel wie man für ein Verständnis braucht und bestimmt für Leser, die die vorherigen Bände kennen dadurch nicht langweilig.
Von den Charakteren bekommt man auch nur so viel geliefert, wie man braucht. Sie werden also nicht zu tief gezeichnet, was mir recht gut gefiel. Nichts ist nerviger als zu viel Privatleben in einem Thriller.
Auch wenn ich volle Sternenzahl vergeben habe, habe ich ein paar kleine Dinge, die ich anmerken muss. Dabei geht es um das Zeichen auf dem Cover, das zwar angesprochen wird, jedoch wird es ab der Hälfte leider nicht mehr theamtisiert. Ich hoffe, dass es da vielleicht einen zweiten Band geben wird, der etwas mehr erklärt. Da es ein offenes Ende gibt, kann es ja gut sein, dass die Story weiter geht. Außerdem finde ich es auch recht komisch, dass die Morde aufhören während sie aktiv mit dem Blutgott mit Videos kommunizieren. Da der Täter ja doch immer wieder alle anspricht.
Aber alles in allem hat mich dieser Thriller sehr mitgerissen. Alle, die es sehr blutig und brutal mögen, die kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Dienstag, 31. März 2020
Sonntag, 22. März 2020
Rezension: Feeling close to you von Bianca Iosivoni
Um das nötige Geld fürs College zusammen zu bekommen streamt Teagan nachts Videospiele online und ist damit gar nicht so unerfolgreich. Als sie in einem der Spiele mit einem noch erfolgreicheren Spieler in Kontakt kommt nimmt eine spannende Liebesgeschichte seinen Lauf.
Das Cover ist sehr einfach gehalten aber dennoch sehr schön. Da der erste Band von dieser Serie noch einmal herausgekommen ist und ein ähnliches Cover hat, passen sie auch super zusammen. Ich denke, dass es obwohl es so dezent ist, trotzdem gut bei den Lesern ankommt und auch im Buchladen den Blick auf sich zieht.
Mit dem Schreibstil bin ich super zurecht gekommen und konnte somit das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Charaktere die Story auch aus ihrer Sicht erzählt haben. So bekommt man immer etwas mehr Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten. Auch die Konversation der Beiden hat mir gut gefallen, weil es den Fließtext etwas aufgelockert hat. auch wenn ich es an manchen Stellen etwas lang fand. Aber so kommuniziert man nun mal, wenn man sich online kennen gelernt hat.
Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich manchmal etwas mit den ganzen Videospielnspielungen überfordert war. Ich glaube dadurch schießt man sich etwas zu sehr auf die Spielerszene ein und lässt die, die sich nicht so auskennen etwas außenvor. Ich hatte zwar von den Spielen schon namentlich gehört aber wusste leider nicht so recht worum es dabei geht. Da hätte man vielleicht die eine oder andere Erklärung noch mit reinpacken können.
Was noch ein kleiner Kritikpunkt ist, ist das Drama zum Schluss. Ich verstehe schon, dass da noch was kommen musste, aber das hätte für meinen Geschmack etwas anders ausfallen können. Ich verstehe, dass Parker Probleme hat aber wenn man jemanden mag dann ghostet man ihn nicht einfach (Ich hoffe, ich hab jetzt nicht zu viel verraten). Das ging für mich gar nicht und hätte man auf jeden Fall anders lösen können.
Alles in allem hat mir die Story echt gut gefallen, kann mir jedoch vorstellen, dass es für Menschen, die sich nicht so in der Videospielszene auskennen Probleme bereiten könnte.
Das Cover ist sehr einfach gehalten aber dennoch sehr schön. Da der erste Band von dieser Serie noch einmal herausgekommen ist und ein ähnliches Cover hat, passen sie auch super zusammen. Ich denke, dass es obwohl es so dezent ist, trotzdem gut bei den Lesern ankommt und auch im Buchladen den Blick auf sich zieht.
Mit dem Schreibstil bin ich super zurecht gekommen und konnte somit das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Charaktere die Story auch aus ihrer Sicht erzählt haben. So bekommt man immer etwas mehr Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten. Auch die Konversation der Beiden hat mir gut gefallen, weil es den Fließtext etwas aufgelockert hat. auch wenn ich es an manchen Stellen etwas lang fand. Aber so kommuniziert man nun mal, wenn man sich online kennen gelernt hat.
Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich manchmal etwas mit den ganzen Videospielnspielungen überfordert war. Ich glaube dadurch schießt man sich etwas zu sehr auf die Spielerszene ein und lässt die, die sich nicht so auskennen etwas außenvor. Ich hatte zwar von den Spielen schon namentlich gehört aber wusste leider nicht so recht worum es dabei geht. Da hätte man vielleicht die eine oder andere Erklärung noch mit reinpacken können.
Was noch ein kleiner Kritikpunkt ist, ist das Drama zum Schluss. Ich verstehe schon, dass da noch was kommen musste, aber das hätte für meinen Geschmack etwas anders ausfallen können. Ich verstehe, dass Parker Probleme hat aber wenn man jemanden mag dann ghostet man ihn nicht einfach (Ich hoffe, ich hab jetzt nicht zu viel verraten). Das ging für mich gar nicht und hätte man auf jeden Fall anders lösen können.
Alles in allem hat mir die Story echt gut gefallen, kann mir jedoch vorstellen, dass es für Menschen, die sich nicht so in der Videospielszene auskennen Probleme bereiten könnte.
Sonntag, 8. März 2020
Rezension: Unter der Erde von Stephan Ludwig
Eigentlich wollte Elias Haack, ein Horrorschriftsteller, nur seinen Großvater besuchen, der ihn zu seinem Geburtstag eingeladen hat. Doch dieses Vorhaben steht unter keinem guten Stern, denn schon bei der Ankunft hat Elias einen Unfall, der ihn länger in Velkow verweilen lässt, als er eigentlich wollte. Als unerwartet sein Großvater stirbt macht sich Elias daran im kleinen Dörfchen nach seinen Wurzeln zu suchen.
Das Cover gefällt mir sehr gut. In einem Buchladen hätte ich es sicherlich auch aus Interesse in die Hand genommen um herauszufinden, was das Haus und der Titel 'Unter der Erde' miteinander zu tun haben. Der Klappentext verspricht spannende Lesestunden aber verrät dabei nicht zu viel. Der Schreibstil ist locker flockig und ich konnte das Buch schnell durchlesen. In manchen Kapiteln gibt es Stellen die Kursiv sind und von anderen Personen handelt. Auch finde ich es ganz gut, wie die Vergangenheit Elias bei seinem Großvater mit eingebaut wurde. Denn Vergangenheit und Gegenwart gehen ineinander über. Das habe ich so noch gar nicht gesehen und fand es eine super Lösung. Die Geschichte seines Großvaters, die immer mal eingestreut wird, hätte man vielleicht vor den jeweiligen Kapiteln kennzeichnen können. Manchmal war ich da etwas irritiert.
Der Cahrakter Elias war gut gezeichnet. Ich fand ihn sehr sympathisch und man merkt auch seine Entwicklung, die auch damit einhergeht, dass er sein Äußeres ändert.
Die Geschichte an sich war sehr spannend gestaltet. Ich hatte so gar keine Idee, in welche Richtung es eigentlich gehen wird und war am Ende vielleicht doch ein kleines bisschen Enttäuscht, dass nicht noch mehr dahinter steckt als es eigentlich war.
Aber dies hat dem ganzen keinen Abbruch getan. Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Sonntag, 1. März 2020
Rezension: Cursed Kiss von Alana Falk
Nach dem Tod ihrer Schwester Jemma, trifft Erin eine folgenschwere Entscheidung. Sie geht einen Pakt mit Hades ein und wird somit eine Rachegöttin, die ihm unterstellt ist. Als sie dann Arden kennenlernt, versucht sie alles diesen Fehler wieder rückgängig zu machen um ihn endlich küssen zu können.
Das Cover des Buches ist einfach wunderschön. Auch unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein tolles Cover mit Art Pfauenfedern. Die Goldenen Akzente auf dem Umschlag gefallen mir besonders gut. Es ist schlicht aber dennoch wunderschön.
Der Klappentext verrät auf jeden Fall nicht zu viel und beschreibt locker flockig die Geschichte.
Mit dem Schreibstil kam ich super gut zurecht und konnte das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Geschichte aus den verschiedenen Sichten der Charaktere beschrieben werden. Heißt auf der einen Seite Erin und es kommt auch immer mal wieder ein Kapitel aus der Sicht von Arden.
Jedoch fand ich diese nicht ganz so schön. Klar, was war gut, auch die Sicht von Arden zu erfahren, dennoch waren diese Kapitel irgendwie komisch geschrieben. Ich kann es nicht so ganz beschreiben. Arden hatte dadurch eine ziemlich komische Art zu denken. Hat vielleicht auch bisschen seinen Zustand darstellen wollen, aber bei mir ist was gar nicht so gut angekommen.
Erin als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Sie war glaubhaft und für mich sehr sympathisch. Man konnte auf jeden Fall gut mit ihr Leiden.
Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste anfangs gar nicht in welche Richtung so alles gehen soll und somit hat mich das Ende dann ganz schön überrascht. Ich hatte mit etwas gerechnet aber damit so gar nicht.
Ich bin sehr auf den zweiten Band gespannt. Hier gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Das Cover des Buches ist einfach wunderschön. Auch unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein tolles Cover mit Art Pfauenfedern. Die Goldenen Akzente auf dem Umschlag gefallen mir besonders gut. Es ist schlicht aber dennoch wunderschön.
Der Klappentext verrät auf jeden Fall nicht zu viel und beschreibt locker flockig die Geschichte.
Mit dem Schreibstil kam ich super gut zurecht und konnte das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Geschichte aus den verschiedenen Sichten der Charaktere beschrieben werden. Heißt auf der einen Seite Erin und es kommt auch immer mal wieder ein Kapitel aus der Sicht von Arden.
Jedoch fand ich diese nicht ganz so schön. Klar, was war gut, auch die Sicht von Arden zu erfahren, dennoch waren diese Kapitel irgendwie komisch geschrieben. Ich kann es nicht so ganz beschreiben. Arden hatte dadurch eine ziemlich komische Art zu denken. Hat vielleicht auch bisschen seinen Zustand darstellen wollen, aber bei mir ist was gar nicht so gut angekommen.
Erin als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Sie war glaubhaft und für mich sehr sympathisch. Man konnte auf jeden Fall gut mit ihr Leiden.
Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste anfangs gar nicht in welche Richtung so alles gehen soll und somit hat mich das Ende dann ganz schön überrascht. Ich hatte mit etwas gerechnet aber damit so gar nicht.
Ich bin sehr auf den zweiten Band gespannt. Hier gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Donnerstag, 27. Februar 2020
Rezension: Abgefackelt von Michael Tzokos
Was ist mit dem Pathologen in Itzehoe passiert, der im Feuer sein Leben verloren hat? Rechtsmediziner Paul Herzfeld versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen, als er sich aus Kiel nach Itzehoe versetzen lassen hat um etwas Ruhe in sein Leben zu bekommen. Doch dieser Tote lässt ihm keine Ruhe und schon steckt er mitten in einem Fall.
Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz so gut aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und durch die brennende Hand zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich.
Der Schreibstil war sehr einfach und locker sodass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlingen konnte.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen aber danach war es ein Pageturner durch und durch.
Auch wenn es der zweite Band ist, so hat man kein Problem, der Geschichte zu Folgen. Wichtige Sachen wurden wiederholt jedoch nicht so, dass es vielleicht für Leser, die den ersten Band kennen langweilig hätte sein können. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte, obwohl ich den ersten Band nicht kenne. Jedoch werde ich es auf jeden Fall nachholen, diesen zu Lesen.
Der Charakter von Paul Herzfeld ist mir sehr sympathisch gewesen und somit konnte ich auch gut mit ihm mitfiebern.
Man merkt auch sofort, dass der Autor viel Wissen hat was die ganze Materie angeht.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Spannender Thriller und nicht zu sehr zu durchschauen. Mit einem gewissen Kick, da es sich um eine True Crime Geschichte handelt.
Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz so gut aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und durch die brennende Hand zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich.
Der Schreibstil war sehr einfach und locker sodass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlingen konnte.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen aber danach war es ein Pageturner durch und durch.
Auch wenn es der zweite Band ist, so hat man kein Problem, der Geschichte zu Folgen. Wichtige Sachen wurden wiederholt jedoch nicht so, dass es vielleicht für Leser, die den ersten Band kennen langweilig hätte sein können. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte, obwohl ich den ersten Band nicht kenne. Jedoch werde ich es auf jeden Fall nachholen, diesen zu Lesen.
Der Charakter von Paul Herzfeld ist mir sehr sympathisch gewesen und somit konnte ich auch gut mit ihm mitfiebern.
Man merkt auch sofort, dass der Autor viel Wissen hat was die ganze Materie angeht.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Spannender Thriller und nicht zu sehr zu durchschauen. Mit einem gewissen Kick, da es sich um eine True Crime Geschichte handelt.
Rezension: Sweet Sorrow von David Nicholls
Zu allererst finde ich das Cover einfach traumhaft. Ich habe die blaue Version des Buches und dieser metallene Look gefällt mir super gut. Man kann was das Cover anegeht auch parallelen zum Inhalt finden, was ich auch sehr passend finde. Der Klappentext verspricht eigentlich auch eine spannende Liebesgeschichte.
Wo wir dann schon beim Problem der ganzen Sache sind, weswegen mir das Buch leider nicht so gefallen hat. Ich habe eine tolle Liebesstory erhofft, jedoch wird eigentlich einfach nur Charlies Leben beschrieben und irgendwann zur Mitte hin, kommt dann auch mal Fran in diese Gschichte. Irgendwie hat mir das viel zu lange gedauert. Außerdem waren die Shakespeare Stellen irgendwie schnarchig. Klar, es gehörte dazu, aber für meinen Geschmack war es viel zu viel und somit ganz schön langweilig für mich.
Was ich aber positiv anmerken kann, ist der Schreibstil. David Nicholls hat eine super schöne Art zu schreiben. Schön Bildhaft mit tollen Umschreibungen. Genau deswegen habe ich das Buch auch zu Ende gelesen, denn ansonsten hätte ich es wohl abgebrochen.
Sehr schade, aber sicherlich gibt es auch Leser, die genau das anspricht. Meins ist es leider nicht.
Freitag, 14. Februar 2020
Rezension: Wohlfühlgewicht von Dr. Mareike Awe
Viele Menschen haben ein Problem mit ihrem Gewicht. So auch ich. Mit diesem Buch habe ich auf Hilfe gehofft, fern ab von jeder Diätmentalität. Mareike Awe führt uns in ihrem Ratgeber die verschiedenen Hungerarten vor Augen und versucht uns mit vielen kleinen Aufgaben wieder auf den rechten Weg zu bringen. In einfachen Erklärungen versucht Dr. Awe dem Leser das ganze Problem nahe zu bringen.
Viel habe ich mir von diesem Buch nicht versprochen. Einfach, weil mir noch nie wirklich ein Ratgeber geholfen hat. Wenn dann immer nur für ein paar Monate und dann ging es wieder rauf auf der Waage. Ich hoffe, dass ich diesmal hier einen guten Anreiz bekommen habe um an mir zu arbeiten. Ein paar der Aufgaben, die einem in diesem Buch gestellt werden, waren leider nichts für mich, da natürlich vieles in den Gedanken gemacht werden muss. Solche Gedankenexperimente sind leider gar nichts für mich.
Jedoch hatte ich bei einigen Sachen einen 'Aha' Effekt und ich denke, wenn ich noch etwas an mir arbeite, dann kann ich bestimmt auch zum Erfolg kommen, sofern das alles was sie in ihrem Buch beschreibt so richtig ist.
Was mich an diesem Buch etwas gestört hat, war der ständige Verweis aufs Internet und ihren kostenpflichtigen Internetprogrammen. Das hat schnell den Eindruck gemacht, dass das ganze Buch nur darauf hinzielt noch mehr Geld zu machen. So war da auch die Rede eines Armbandes, dass man natürlich auch käuflich erwerben kann. Außerdem musste man um das Ergebnis eines Onlinetestes zu bekommen, seine Email angeben und seitdem bekomme ich schön Werbung und ständig irgendwelche Mails (Habe es nun abbestellt, was zum Glück einfach ging).
Alles in allem gibt es hier auf jeden Fall gute Ansätze, die einem helfen können, wieder zu einem Selbst und seinem natürlichen Hunger zu finden.
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