Nach dem Tod ihrer Schwester Jemma, trifft Erin eine folgenschwere Entscheidung. Sie geht einen Pakt mit Hades ein und wird somit eine Rachegöttin, die ihm unterstellt ist. Als sie dann Arden kennenlernt, versucht sie alles diesen Fehler wieder rückgängig zu machen um ihn endlich küssen zu können.
Das Cover des Buches ist einfach wunderschön. Auch unter dem Schutzumschlag verbirgt sich ein tolles Cover mit Art Pfauenfedern. Die Goldenen Akzente auf dem Umschlag gefallen mir besonders gut. Es ist schlicht aber dennoch wunderschön.
Der Klappentext verrät auf jeden Fall nicht zu viel und beschreibt locker flockig die Geschichte.
Mit dem Schreibstil kam ich super gut zurecht und konnte das Buch nur so verschlingen. Ich mochte es sehr, dass die Geschichte aus den verschiedenen Sichten der Charaktere beschrieben werden. Heißt auf der einen Seite Erin und es kommt auch immer mal wieder ein Kapitel aus der Sicht von Arden.
Jedoch fand ich diese nicht ganz so schön. Klar, was war gut, auch die Sicht von Arden zu erfahren, dennoch waren diese Kapitel irgendwie komisch geschrieben. Ich kann es nicht so ganz beschreiben. Arden hatte dadurch eine ziemlich komische Art zu denken. Hat vielleicht auch bisschen seinen Zustand darstellen wollen, aber bei mir ist was gar nicht so gut angekommen.
Erin als Charakter hat mir sehr gut gefallen. Sie war glaubhaft und für mich sehr sympathisch. Man konnte auf jeden Fall gut mit ihr Leiden.
Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste anfangs gar nicht in welche Richtung so alles gehen soll und somit hat mich das Ende dann ganz schön überrascht. Ich hatte mit etwas gerechnet aber damit so gar nicht.
Ich bin sehr auf den zweiten Band gespannt. Hier gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Sonntag, 1. März 2020
Donnerstag, 27. Februar 2020
Rezension: Abgefackelt von Michael Tzokos
Was ist mit dem Pathologen in Itzehoe passiert, der im Feuer sein Leben verloren hat? Rechtsmediziner Paul Herzfeld versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen, als er sich aus Kiel nach Itzehoe versetzen lassen hat um etwas Ruhe in sein Leben zu bekommen. Doch dieser Tote lässt ihm keine Ruhe und schon steckt er mitten in einem Fall.
Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz so gut aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und durch die brennende Hand zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich.
Der Schreibstil war sehr einfach und locker sodass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlingen konnte.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen aber danach war es ein Pageturner durch und durch.
Auch wenn es der zweite Band ist, so hat man kein Problem, der Geschichte zu Folgen. Wichtige Sachen wurden wiederholt jedoch nicht so, dass es vielleicht für Leser, die den ersten Band kennen langweilig hätte sein können. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte, obwohl ich den ersten Band nicht kenne. Jedoch werde ich es auf jeden Fall nachholen, diesen zu Lesen.
Der Charakter von Paul Herzfeld ist mir sehr sympathisch gewesen und somit konnte ich auch gut mit ihm mitfiebern.
Man merkt auch sofort, dass der Autor viel Wissen hat was die ganze Materie angeht.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Spannender Thriller und nicht zu sehr zu durchschauen. Mit einem gewissen Kick, da es sich um eine True Crime Geschichte handelt.
Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz so gut aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches und durch die brennende Hand zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich.
Der Schreibstil war sehr einfach und locker sodass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlingen konnte.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen aber danach war es ein Pageturner durch und durch.
Auch wenn es der zweite Band ist, so hat man kein Problem, der Geschichte zu Folgen. Wichtige Sachen wurden wiederholt jedoch nicht so, dass es vielleicht für Leser, die den ersten Band kennen langweilig hätte sein können. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte, obwohl ich den ersten Band nicht kenne. Jedoch werde ich es auf jeden Fall nachholen, diesen zu Lesen.
Der Charakter von Paul Herzfeld ist mir sehr sympathisch gewesen und somit konnte ich auch gut mit ihm mitfiebern.
Man merkt auch sofort, dass der Autor viel Wissen hat was die ganze Materie angeht.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Spannender Thriller und nicht zu sehr zu durchschauen. Mit einem gewissen Kick, da es sich um eine True Crime Geschichte handelt.
Rezension: Sweet Sorrow von David Nicholls
Zu allererst finde ich das Cover einfach traumhaft. Ich habe die blaue Version des Buches und dieser metallene Look gefällt mir super gut. Man kann was das Cover anegeht auch parallelen zum Inhalt finden, was ich auch sehr passend finde. Der Klappentext verspricht eigentlich auch eine spannende Liebesgeschichte.
Wo wir dann schon beim Problem der ganzen Sache sind, weswegen mir das Buch leider nicht so gefallen hat. Ich habe eine tolle Liebesstory erhofft, jedoch wird eigentlich einfach nur Charlies Leben beschrieben und irgendwann zur Mitte hin, kommt dann auch mal Fran in diese Gschichte. Irgendwie hat mir das viel zu lange gedauert. Außerdem waren die Shakespeare Stellen irgendwie schnarchig. Klar, es gehörte dazu, aber für meinen Geschmack war es viel zu viel und somit ganz schön langweilig für mich.
Was ich aber positiv anmerken kann, ist der Schreibstil. David Nicholls hat eine super schöne Art zu schreiben. Schön Bildhaft mit tollen Umschreibungen. Genau deswegen habe ich das Buch auch zu Ende gelesen, denn ansonsten hätte ich es wohl abgebrochen.
Sehr schade, aber sicherlich gibt es auch Leser, die genau das anspricht. Meins ist es leider nicht.
Freitag, 14. Februar 2020
Rezension: Wohlfühlgewicht von Dr. Mareike Awe
Viele Menschen haben ein Problem mit ihrem Gewicht. So auch ich. Mit diesem Buch habe ich auf Hilfe gehofft, fern ab von jeder Diätmentalität. Mareike Awe führt uns in ihrem Ratgeber die verschiedenen Hungerarten vor Augen und versucht uns mit vielen kleinen Aufgaben wieder auf den rechten Weg zu bringen. In einfachen Erklärungen versucht Dr. Awe dem Leser das ganze Problem nahe zu bringen.
Viel habe ich mir von diesem Buch nicht versprochen. Einfach, weil mir noch nie wirklich ein Ratgeber geholfen hat. Wenn dann immer nur für ein paar Monate und dann ging es wieder rauf auf der Waage. Ich hoffe, dass ich diesmal hier einen guten Anreiz bekommen habe um an mir zu arbeiten. Ein paar der Aufgaben, die einem in diesem Buch gestellt werden, waren leider nichts für mich, da natürlich vieles in den Gedanken gemacht werden muss. Solche Gedankenexperimente sind leider gar nichts für mich.
Jedoch hatte ich bei einigen Sachen einen 'Aha' Effekt und ich denke, wenn ich noch etwas an mir arbeite, dann kann ich bestimmt auch zum Erfolg kommen, sofern das alles was sie in ihrem Buch beschreibt so richtig ist.
Was mich an diesem Buch etwas gestört hat, war der ständige Verweis aufs Internet und ihren kostenpflichtigen Internetprogrammen. Das hat schnell den Eindruck gemacht, dass das ganze Buch nur darauf hinzielt noch mehr Geld zu machen. So war da auch die Rede eines Armbandes, dass man natürlich auch käuflich erwerben kann. Außerdem musste man um das Ergebnis eines Onlinetestes zu bekommen, seine Email angeben und seitdem bekomme ich schön Werbung und ständig irgendwelche Mails (Habe es nun abbestellt, was zum Glück einfach ging).
Alles in allem gibt es hier auf jeden Fall gute Ansätze, die einem helfen können, wieder zu einem Selbst und seinem natürlichen Hunger zu finden.
Montag, 10. Februar 2020
Rezension: Psychokiller von Ida Adam
Bei diesem Buch hat mich das Cover sofort angesprochen, da ich es irgendwie nicht so recht mit einem Thriller verein nehmen konnte. Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, finde ich es auf jeden Fall passend.
Der Klappentext verspricht Spannung, die auch zum Teil eingehalten wird.
In diesem Buch geht es darum, dass Sarah mit ihrem Mann Lou nach New York zieht. In der neuen Nachbarschaft lernen sie das Paar Kenneth und Cybill kennen und finden sich sympathisch. Bis Cybill Sarah ein Angebot macht, die beiden Männer auf ihre Treue zu testen. Doch es dauert nicht lang und dann ist Kenneth tot. Doch wer ist der Täter?
Der Schreibstil war ihn Ordnung. Ich konnte das Buch innerhalb von zwei Tagen schnell durchlesen. Auch wenn manche Sätze etwas eigenartig und recht viele Dopplungen enthalten waren. Da fragt man sich, ob die Autorin einen Leser als nicht aufmerksam genug einstuft, um zu wissen um wen es in diesem Satz gerade geht.
Zu den Charakteren habe ich leider keine große Bindung aufbauen können. Für mich waren sie einfach nicht greifbar, weil man viel zu wenig über sie erfahren hat. Zum Beispiel kam die Info, wie es dazu kam, dass Sarah im Rollstuhl sitzt, viel zu spät.
Die Story an sich war eigentlich gar nicht schlecht aber viel zu konstruiert. Mal ganz davon abgesehen, dass Sarahs Gedanken zum Schluss viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Klar ihr Mann war vor ein paar Jahren in New York aber das mit den ganzen Geschehnissen zu vereinbaren war mir viel zu weit hergeholt. New York ist ja nicht gerade eine kleine Stadt.
Alles in allem kann man das Buch so zwischendurch lesen, vor allem wenn man gerne etwas plätscherndes mit Spannung sucht. Aber eine Lese Empfehlung würde ich nicht aussprechen.
Dienstag, 4. Februar 2020
Rezension: Wolves: Die Jagd beginnt von Daniel Cole
William „Wolf“ Fawkes ist sich sicher. Finley Shaw kann sich nicht selbst umgebracht haben. Egal ob er in einem von innen versiegelten Zimmer gefunden wurde. Doch Wolf arbeitet akribisch mit Emily Bexter an diesem Fall und dieser scheint in Verbindung mit einem Drogenfund von vor 37 Jahren zu sein, an dem auch Shaw beteidigt war. Schaffen die beiden das offensichtliche zu widerlegen und den Mörder zu stellen?
Schon das Cover hat mich hier vollkommen in seinen Bann gezogen. Der Wolf ist zu einer Seite auf dem Cover und zur anderen Seite auf dem Rücken des Buches zu sehen sodass man einen kompletten Wolf sieht, wenn man das Buch aufklappt. Die Augen ziehen einen magisch in den Bann und ich finde das Cover auch sehr passend zur Story. Auch der Klappentext verspricht spannende Lesestunden.
Der Schreibstil ist sehr einfach weswegen ich das Buch auch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Man hat mit dem Drogenfund von vor 37 Jahren noch eine Geschichte in der Geschichte, was ich super spannend finde. Man muss nur etwas mit den Daten am Anfang der Kapitel aufpassen, damit man da nicht durcheinander kommt.
Der Charakter William „Wolf“ Fawkes ist toll gezeichnet. Man bekommt verschiedene Fassetten von ihm mit. Auf der einen Seite ist er der harte Typ aber auf der anderen Seite auch der liebevolle Mensch, der sich sehr in Emily Baxter verliebt hat. Ich liebe seine dummen Sprüche, die er hin und wieder abgelassen hat. Also das ist wirklich der erste Thriller, bei dem ich auch herzhaft lachen musste.
Auch wenn es ein Teil einer Reihe ist, so muss man keine Vorkenntnisse haben, was ich sehr gut finde, auch wenn ich die anderen Bände gelesen habe.
Das Buch bekommt von mir eine definitive Leseempfehlung!
Schon das Cover hat mich hier vollkommen in seinen Bann gezogen. Der Wolf ist zu einer Seite auf dem Cover und zur anderen Seite auf dem Rücken des Buches zu sehen sodass man einen kompletten Wolf sieht, wenn man das Buch aufklappt. Die Augen ziehen einen magisch in den Bann und ich finde das Cover auch sehr passend zur Story. Auch der Klappentext verspricht spannende Lesestunden.
Der Schreibstil ist sehr einfach weswegen ich das Buch auch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Man hat mit dem Drogenfund von vor 37 Jahren noch eine Geschichte in der Geschichte, was ich super spannend finde. Man muss nur etwas mit den Daten am Anfang der Kapitel aufpassen, damit man da nicht durcheinander kommt.
Der Charakter William „Wolf“ Fawkes ist toll gezeichnet. Man bekommt verschiedene Fassetten von ihm mit. Auf der einen Seite ist er der harte Typ aber auf der anderen Seite auch der liebevolle Mensch, der sich sehr in Emily Baxter verliebt hat. Ich liebe seine dummen Sprüche, die er hin und wieder abgelassen hat. Also das ist wirklich der erste Thriller, bei dem ich auch herzhaft lachen musste.
Auch wenn es ein Teil einer Reihe ist, so muss man keine Vorkenntnisse haben, was ich sehr gut finde, auch wenn ich die anderen Bände gelesen habe.
Das Buch bekommt von mir eine definitive Leseempfehlung!
Montag, 3. Februar 2020
Rezension: Someone Else von Laura Kneidl
Nachdem ich den ersten Band gelesen habe, habe ich mich sehr auf die Geschichte von Cassie und Auri gefreut. Man hat da schon etwas über die beiden erfahren und dies in diesem Band ausgebaut.
Beschrieben wird das Zusammenleben der beiden, die in einer WG leben. Sie teilen auch viele Hobbies wie LARP und Cosplayen, was sie für mich sehr sympathisch macht.
Es wird jedoch komplizierter, als sie beide für sich klar werden, dass da mehr ist als nur pure Freundschaft.
Der Schreibstil von Laura Kneidl ist wieder gewohnt flüssig, sodass ich die Seiten nur so verschlungen habe. manchmal hatte die Geschichte zwar ihre Längen, aber ich habe es dennoch genossen.
Das Cover mit diesen rauchigen Farben passt super zum Band eins. Ich mag es, wenn man sofort erkennt, dass ein Buch ein Teil einer Reihe ist. Trotz, dass es so schlicht ist, zieht es mit seinem weißen Unterton und seinem großen Titel dennoch die Blicke auf sich.
Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kommt man gut und flüssig in diese Geschichte rein, da die Charaktere dort nur eine Nebenrolle gespielt haben. Für mich sind beide sehr sympathisch, Auri jedoch ein bisschen zu ungreifbar, da man nichts von seinen Gedanken und Gefühlen erfährt. Das eine oder andere Kapitel aus seiner Sicht, hätte bestimmt etwas Licht ins Dunkel gebracht. Jedoch als es nötig war, wurde ein Gespräch mit Julian eingebracht, der ein bisschen erklären konnte, was mit Auri ist.
So sympathisch sie sind, so nervig ist aber auch dieses umeinander herumgeschleiche. Das zieht sich für meinen Geschmack etwas zu sehr, denn es wird auch keine richtige Spannung aufgebaut.
Es wurden auch ein paar Sachen angeschnitten und nicht weiter erzählt, weswegen ich nach der Lektüre mit ein paar Fragezeichen dastehe und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese, im dritten Band beantwortet werden, da dieser ja von anderen Hauptcharakteren erzählt.
Anfangs fand ich es gut, dass die Sache mit dem Rassismus gegen Auri nicht so ausgeschlachtet wurde. Aber irgendwie ist es auch viel zu schnell unter dem Tisch verschwunden und war kaum noch ein Thema.
Mir wird hier auch wieder viel zu viel totgeschwiegen und es wird weggelaufen anstatt sich über das Problem zu unterhalten, was ich nicht gerade sehr erwachsen finde.
Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen. Man hätte aber durchaus mehr herausholen können. Ich freue mich dennoch auf den dritten Band.
Beschrieben wird das Zusammenleben der beiden, die in einer WG leben. Sie teilen auch viele Hobbies wie LARP und Cosplayen, was sie für mich sehr sympathisch macht.
Es wird jedoch komplizierter, als sie beide für sich klar werden, dass da mehr ist als nur pure Freundschaft.
Der Schreibstil von Laura Kneidl ist wieder gewohnt flüssig, sodass ich die Seiten nur so verschlungen habe. manchmal hatte die Geschichte zwar ihre Längen, aber ich habe es dennoch genossen.
Das Cover mit diesen rauchigen Farben passt super zum Band eins. Ich mag es, wenn man sofort erkennt, dass ein Buch ein Teil einer Reihe ist. Trotz, dass es so schlicht ist, zieht es mit seinem weißen Unterton und seinem großen Titel dennoch die Blicke auf sich.
Auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, kommt man gut und flüssig in diese Geschichte rein, da die Charaktere dort nur eine Nebenrolle gespielt haben. Für mich sind beide sehr sympathisch, Auri jedoch ein bisschen zu ungreifbar, da man nichts von seinen Gedanken und Gefühlen erfährt. Das eine oder andere Kapitel aus seiner Sicht, hätte bestimmt etwas Licht ins Dunkel gebracht. Jedoch als es nötig war, wurde ein Gespräch mit Julian eingebracht, der ein bisschen erklären konnte, was mit Auri ist.
So sympathisch sie sind, so nervig ist aber auch dieses umeinander herumgeschleiche. Das zieht sich für meinen Geschmack etwas zu sehr, denn es wird auch keine richtige Spannung aufgebaut.
Es wurden auch ein paar Sachen angeschnitten und nicht weiter erzählt, weswegen ich nach der Lektüre mit ein paar Fragezeichen dastehe und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese, im dritten Band beantwortet werden, da dieser ja von anderen Hauptcharakteren erzählt.
Anfangs fand ich es gut, dass die Sache mit dem Rassismus gegen Auri nicht so ausgeschlachtet wurde. Aber irgendwie ist es auch viel zu schnell unter dem Tisch verschwunden und war kaum noch ein Thema.
Mir wird hier auch wieder viel zu viel totgeschwiegen und es wird weggelaufen anstatt sich über das Problem zu unterhalten, was ich nicht gerade sehr erwachsen finde.
Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen. Man hätte aber durchaus mehr herausholen können. Ich freue mich dennoch auf den dritten Band.
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