Meinung: Das war wieder ein sehr spannender Thriller vom Autorenpaar hinter dem Namen Tania Carver. Ich habe anfangs zwar etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen was aber meiner ganzen Lesefreude keinen Abbruch gegeben hat. Ich hatte vorher schon 'Stirb, mein Prinz' gelesen und war auch von diesem Buch vollkommen begeistert. Ich finde es sehr gut, dass es zwar eine Reihe ist, man sie aber nicht alle gelesen haben muss. Man hat im Buch nie das Gefühl, dass man irgendwas verpasst habe, weil man die anderen Bücher nicht gelesen hat. Der Spannungsaufbau hatte es mal wieder in sich. Ich habe die ganze Zeit überlegt wie sich das alles auflösen könnte. Ich habe mir sowas in der Art zwar schon gedacht, kann aber nicht sagen, dass es durchschaubar war. Der Schreibstil war wie immer angenehm zu lesen und man es war ein Pageturner durch und durch. Manchmal fande ich es etwas wirr, dass jedes Kapitel aus einem anderen Blickwinkel geschrieben wurde, aber man gewöhnt sich da eigentlich schnell dran. Also alles in allem ein sehr gelungener Thriller den ich nur weiterempfehlen kann.
Dienstag, 25. August 2015
Rezension: Morgen früh,wenn du willst von Tania Carver
Meinung: Das war wieder ein sehr spannender Thriller vom Autorenpaar hinter dem Namen Tania Carver. Ich habe anfangs zwar etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen was aber meiner ganzen Lesefreude keinen Abbruch gegeben hat. Ich hatte vorher schon 'Stirb, mein Prinz' gelesen und war auch von diesem Buch vollkommen begeistert. Ich finde es sehr gut, dass es zwar eine Reihe ist, man sie aber nicht alle gelesen haben muss. Man hat im Buch nie das Gefühl, dass man irgendwas verpasst habe, weil man die anderen Bücher nicht gelesen hat. Der Spannungsaufbau hatte es mal wieder in sich. Ich habe die ganze Zeit überlegt wie sich das alles auflösen könnte. Ich habe mir sowas in der Art zwar schon gedacht, kann aber nicht sagen, dass es durchschaubar war. Der Schreibstil war wie immer angenehm zu lesen und man es war ein Pageturner durch und durch. Manchmal fande ich es etwas wirr, dass jedes Kapitel aus einem anderen Blickwinkel geschrieben wurde, aber man gewöhnt sich da eigentlich schnell dran. Also alles in allem ein sehr gelungener Thriller den ich nur weiterempfehlen kann.
Dienstag, 18. August 2015
Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green
Beschreibung:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die
selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit
Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den
intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der
geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören
Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und
Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach
Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem
Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch
über Krankheit, Liebe und Tod.
Meinung:
Montag, 3. August 2015
Neuzugang: Buchgewinn!
Hallöchen ihr Lieben,
ich hatte euch doch letztlich von einem Gewinnspiel berichtet und was soll ich sagen, das Päckchen Nummer 3 habe ich gewonnen. *freu*
Heute hat mir meine Postfrau den Gewinn in die Hand gedrückt und ich freue mich sehr darüber, da es ein Buch ist, dass ich schon immer haben wollte. Und das Lesezeichen ist auch super schön.
Die Leseprobe werde ich weiter verschenken, da ich Liv Forever schon komplett gelesen habe (sehr gutes Buch im übrigen).
Vielen lieben Dank an amazingbookworld
Samstag, 1. August 2015
Lesestatistik: Juli
Töte und Lebe! von
Laura Wulff
Von der Nacht verzaubert von Amy Plum
Bird Box
von Josh Malerman
Love you
hate you miss you von Elisabeth Scott
Honigblau von Selim Güler
Ladies Night von Carola Wolff
Zerrspiegel von Katja Montejano
Northern Gothic von Andreas Gruber
Die Bestimmung – Fours Geschichte von Veronica Roth
Der Marsianer von Andy Weir
Freitag, 24. Juli 2015
Rezension: Die Bestimmung - Fours Geschichte von Veronica Roth
Beschreibung:
Four - das ist der attraktive Protagonist von Veronica Roth'
Bestseller-Trilogie »Die Bestimmung«. Seine Geschichte unterscheidet sich von
Tris' - und ist mindestens genauso interessant. In »Fours Geschichte « erfahren
die Leser endlich mehr über ihren Lieblingshelden: Wie kam er zu den Ferox? Wie
wurde er ein Anführer? Und wie lernte er Tris kennen? In fünf Kurzgeschichten
erzählt er von seinem Leben. Ein Muss für alle Fans der »Bestimmung«.
Meinung:
Ich habe eine ganze Weile gebraucht um wirklich richtig
reinzukommen, aber dann ließ es sich recht flüssig lesen. Das Buch lag bestimmt
schon ein halbes Jahr auf meinem Sub rum bis ich es wirklich gewagt habe es zu
lesen. Ich war recht skeptisch. Der erste Band der Bestimmung hat mir ja ganz
gut gefallen, weiter bin ich noch nicht gekommen. Auch das Buch hat mir recht
gut gefallen, jedoch bin ich der Meinung, dass man etwas mehr hätte draus
machen können. Es gab nicht sonderlich viel neues, was es anfangs echt
langweilig gemacht hat. Jedoch war der Schluss dann wieder interessant, als es
darum ging die Beziehung zu Tris aus Fours Sicht zu sehen. Der Anfang hätte
etwas mehr Spannung vertragen können aber wenn man Fan der Triologie ist, dann
ist es sicherlich nicht verkehrt auch dieses Buch zu lesen.
Rezension: Northern Gothic von Andreas Gruber
Inhalt:
Fiebern Sie mit, im Wahnsinn einer Irrenanstalt der 50er
Jahre oder einer Horror-Klinik in Dresden – begleiten Sie Sheriff Wyatt Earp im
Kampf gegen Zombies und blicken Sie in einem verfallenen Bahnwärterhaus in
einen unheimlichen Spiegel.
Erfahren Sie, wie man eine tödliche Liebesnacht mit älteren
Damen einfädelt und mit einem Mikrowellenherd mordet.
Was passiert, wenn der Komponist Richard Wagner in Paris auf
Edgar Allan Poe trifft? Begleiten Sie Sherlock Holmes und Dr. Watson bei der
Lösung ihres kniffligsten Falls – oder werden die beiden diesmal scheitern?
Bei Andreas Gruber ist alles möglich!
"Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer
wieder für überraschende Wendungen." - Sebastian Fitzek
Meinung:
Ich war erst recht spkeptisch. Ich bin eigentlich nicht der
Mensch für so kleine Geschichtchen weil ich gerne viel Zeit mit Charakteren
verbringe, die mir dann auch recht schnell ans Herz wachsen. Aber hier wollte
ich mal etwas ausprobieren und ich muss sagen ich bin begeistert. Bei der
ersten Geschichte hatte ich eigentlich gedacht, dass es nur ein Vorwort wäre
und ich war drauf und dran gewesen alles zu überblättern (ich hasse es Vorworte
zu lesen). Aber ich war froh, dass ich das nicht getan hatte, denn selbst mit
dem angeblichen Vorwort hatte man sich schon in einer Geschichte befunden. Und
am Ende ließ sie einen mit der Frage zurück: Was ist real und was nur erfunden?
Ich fand die Pointen nicht vorhersehbar, vielleicht geht es
dem einen oder anderen anders. Aber dennoch kann ich diese
Kurzgeschichtensammlung nur empfehlen. Die eine oder andere lässt einem
sicherlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen.
Montag, 20. Juli 2015
Rezension: Ladies' Night von Carola Wolff
Sie ist Schriftstellerin mit Leib und Seele. Der Teufel ist scharf auf beides. Ein erotisches Spiel beginnt Doch nur einer kann gewinnen... Ladies' Night in der Bar Zur Grünen Fee. Schriftstellerin Sophie, uninspiriert und deshalb frustriert, will sich betrinken. Der Teufel in Gestalt eines attraktiven Barkeepers macht ihr ein diabolisches Angebot: Wenn er sie inspirieren kann, gehört sie ihm. Mit Leib und Seele. Und was ist inspirierender als verdammt guter Sex? Die beiden schließen einen Pakt und Sophie erlebt einen erotischen Reigen fantastischer Geschichten, unter anderem mit: Einer freche Orgasmusfee, einem lüsterner Wassermann, einem verliebten Gespenst und einer heißen Stewardess. Es wird hemmungslos magisch, höllisch sexy und infernalisch gut. So gut, dass Sophie hart um ihre Seele kämpfen muss. Wer wird gewinnen?
Meinung:
Die Idee mit der Rahmenhandlung mit Autorin und Teufel und dazu die kleinen Geschichtchen fand ich sehr gut. Jedoch was die Geschichten an sich anging, fand ich es durchwachsen. Oft war für meinen Geschmack viel zu viel Fantasie darin. Die Sache mit dem Wolf oder dem Wassermann sowie dem verliebten Gepsenst war nicht ganz das was meinen Geschmack getroffen hat. Jedoch fand ich die Beschreibungen alle auf jeden Fall sehr anregend. Hin und wieder hat mir der Schreibstil aber nicht ganz so gefallen.
Alles in allem ist es ein Buch, was ich als nebenbei Lektüre weiterempfehlen, jedoch nicht ein zweites Mal lesen würde.
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