Dienstag, 25. August 2015

Rezension: Morgen früh,wenn du willst von Tania Carver

Klappentext: Ein unauffälliges Haus in den Vororten. Innen ein vermeintliches Kinder-Idyll mit pinkfarbenen Tapeten, gelben Schleifchen und einem reich gedeckten Kuchentisch. Es ist wie ein Puppenhaus. Und am Tisch sitzt eine Puppe, in Lebensgröße, mit blonden Zöpfen und in einem rosa Kleidchen. Sie ist blutverschmiert und tot. DI Phil Brennan ist von dem Tatort verstört und noch mehr von der Toten. Sie hatte sich genau diesen Tod gewünscht. Phil bittet seine Frau, Polizei-Profilerin Marina, um Hilfe. Jagen sie einen Einzeltäter, einen »Puppenspieler«? Oder hängen die Morde mit dem Kult zusammen, dem auch einer ihrer Kollegen zu huldigen scheint?

Meinung: Das war wieder ein sehr spannender Thriller vom Autorenpaar hinter dem Namen Tania Carver. Ich habe anfangs zwar etwas gebraucht um in die Geschichte hineinzukommen was aber meiner ganzen Lesefreude keinen Abbruch gegeben hat. Ich hatte vorher schon 'Stirb, mein Prinz' gelesen und war auch von diesem Buch vollkommen begeistert. Ich finde es sehr gut, dass es zwar eine Reihe ist, man sie aber nicht alle gelesen haben muss. Man hat im Buch nie das Gefühl, dass man irgendwas verpasst habe, weil man die anderen Bücher nicht gelesen hat. Der Spannungsaufbau hatte es mal wieder in sich. Ich habe die ganze Zeit überlegt wie sich das alles auflösen könnte. Ich habe mir sowas in der Art zwar schon gedacht, kann aber nicht sagen, dass es durchschaubar war. Der Schreibstil war wie immer angenehm zu lesen und man es war ein Pageturner durch und durch. Manchmal fande ich es etwas wirr, dass jedes Kapitel aus einem anderen Blickwinkel geschrieben wurde, aber man gewöhnt sich da eigentlich schnell dran.  Also alles in allem ein sehr gelungener Thriller den ich nur weiterempfehlen kann.

Dienstag, 18. August 2015

Rezension: Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green

Beschreibung:

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.




Meinung:


Ich habe ein paar Seiten gebraucht um in das Buch hineinzukommen. Ich kann den ganzen Hype um das Buch nicht wirklich verstehen. Es war eine nette Geschichte aber irgendwie alles viel zu durchschaubar. Schon recht am Anfang konnte ich mir vorstellen, wie das Buch ausgeht und war damit auch gar nicht falsch. Ich fand die Unterhaltungen der Hauptpersonen recht erfrischend aber die gante Story war nicht wirklich neu. Aber es ist auf jeden Fall lesenswert.

Montag, 3. August 2015

Neuzugang: Buchgewinn!

Hallöchen ihr Lieben,


ich hatte euch doch letztlich von einem Gewinnspiel berichtet und was soll ich sagen, das Päckchen Nummer 3 habe ich gewonnen. *freu*
Heute hat mir meine Postfrau den Gewinn in die Hand gedrückt und ich freue mich sehr darüber, da es ein Buch ist, dass ich schon immer haben wollte. Und das Lesezeichen ist auch super schön. 


Die Leseprobe werde ich weiter verschenken, da ich Liv Forever schon komplett gelesen habe (sehr gutes Buch im übrigen). 

Vielen lieben Dank an amazingbookworld

Samstag, 1. August 2015

Lesestatistik: Juli

Töte und Lebe!  von Laura Wulff
Von der Nacht verzaubert von Amy Plum
Bird Box von Josh Malerman
Love you hate you miss you von Elisabeth Scott
Honigblau von Selim Güler
Ladies Night von Carola Wolff
Zerrspiegel von Katja Montejano
Northern Gothic von Andreas Gruber
Die Bestimmung – Fours Geschichte von Veronica Roth
Der Marsianer von Andy Weir

Freitag, 24. Juli 2015

Rezension: Die Bestimmung - Fours Geschichte von Veronica Roth

Beschreibung:


Four - das ist der attraktive Protagonist von Veronica Roth' Bestseller-Trilogie »Die Bestimmung«. Seine Geschichte unterscheidet sich von Tris' - und ist mindestens genauso interessant. In »Fours Geschichte « erfahren die Leser endlich mehr über ihren Lieblingshelden: Wie kam er zu den Ferox? Wie wurde er ein Anführer? Und wie lernte er Tris kennen? In fünf Kurzgeschichten erzählt er von seinem Leben. Ein Muss für alle Fans der »Bestimmung«.

Meinung:



Ich habe eine ganze Weile gebraucht um wirklich richtig reinzukommen, aber dann ließ es sich recht flüssig lesen. Das Buch lag bestimmt schon ein halbes Jahr auf meinem Sub rum bis ich es wirklich gewagt habe es zu lesen. Ich war recht skeptisch. Der erste Band der Bestimmung hat mir ja ganz gut gefallen, weiter bin ich noch nicht gekommen. Auch das Buch hat mir recht gut gefallen, jedoch bin ich der Meinung, dass man etwas mehr hätte draus machen können. Es gab nicht sonderlich viel neues, was es anfangs echt langweilig gemacht hat. Jedoch war der Schluss dann wieder interessant, als es darum ging die Beziehung zu Tris aus Fours Sicht zu sehen. Der Anfang hätte etwas mehr Spannung vertragen können aber wenn man Fan der Triologie ist, dann ist es sicherlich nicht verkehrt auch dieses Buch zu lesen.

Rezension: Northern Gothic von Andreas Gruber

Inhalt:


Fiebern Sie mit, im Wahnsinn einer Irrenanstalt der 50er Jahre oder einer Horror-Klinik in Dresden – begleiten Sie Sheriff Wyatt Earp im Kampf gegen Zombies und blicken Sie in einem verfallenen Bahnwärterhaus in einen unheimlichen Spiegel.
Erfahren Sie, wie man eine tödliche Liebesnacht mit älteren Damen einfädelt und mit einem Mikrowellenherd mordet.
Was passiert, wenn der Komponist Richard Wagner in Paris auf Edgar Allan Poe trifft? Begleiten Sie Sherlock Holmes und Dr. Watson bei der Lösung ihres kniffligsten Falls – oder werden die beiden diesmal scheitern?

Bei Andreas Gruber ist alles möglich!

"Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer wieder für überraschende Wendungen." - Sebastian Fitzek



Meinung:


Ich war erst recht spkeptisch. Ich bin eigentlich nicht der Mensch für so kleine Geschichtchen weil ich gerne viel Zeit mit Charakteren verbringe, die mir dann auch recht schnell ans Herz wachsen. Aber hier wollte ich mal etwas ausprobieren und ich muss sagen ich bin begeistert. Bei der ersten Geschichte hatte ich eigentlich gedacht, dass es nur ein Vorwort wäre und ich war drauf und dran gewesen alles zu überblättern (ich hasse es Vorworte zu lesen). Aber ich war froh, dass ich das nicht getan hatte, denn selbst mit dem angeblichen Vorwort hatte man sich schon in einer Geschichte befunden. Und am Ende ließ sie einen mit der Frage zurück: Was ist real und was nur erfunden?

Ich fand die Pointen nicht vorhersehbar, vielleicht geht es dem einen oder anderen anders. Aber dennoch kann ich diese Kurzgeschichtensammlung nur empfehlen. Die eine oder andere lässt einem sicherlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Montag, 20. Juli 2015

Rezension: Ladies' Night von Carola Wolff

Beschreibung:
Sie ist Schriftstellerin mit Leib und Seele. Der Teufel ist scharf auf beides. Ein erotisches Spiel beginnt Doch nur einer kann gewinnen... Ladies' Night in der Bar Zur Grünen Fee. Schriftstellerin Sophie, uninspiriert und deshalb frustriert, will sich betrinken. Der Teufel in Gestalt eines attraktiven Barkeepers macht ihr ein diabolisches Angebot: Wenn er sie inspirieren kann, gehört sie ihm. Mit Leib und Seele. Und was ist inspirierender als verdammt guter Sex? Die beiden schließen einen Pakt und Sophie erlebt einen erotischen Reigen fantastischer Geschichten, unter anderem mit: Einer freche Orgasmusfee, einem lüsterner Wassermann, einem verliebten Gespenst und einer heißen Stewardess. Es wird hemmungslos magisch, höllisch sexy und infernalisch gut. So gut, dass Sophie hart um ihre Seele kämpfen muss. Wer wird gewinnen?

Meinung:
Die Idee mit der Rahmenhandlung mit Autorin und Teufel und dazu die kleinen Geschichtchen fand ich sehr gut. Jedoch was die Geschichten an sich anging, fand ich es durchwachsen. Oft war für meinen Geschmack viel zu viel Fantasie darin. Die Sache mit dem Wolf oder dem Wassermann sowie dem verliebten Gepsenst war nicht ganz das was meinen Geschmack getroffen hat. Jedoch fand ich die Beschreibungen alle auf jeden Fall sehr anregend. Hin und wieder hat mir der Schreibstil aber nicht ganz so gefallen.
Alles in allem ist es ein Buch, was ich als nebenbei Lektüre weiterempfehlen, jedoch nicht ein zweites Mal lesen würde.