Der Schreibstil war einfach und man konnte locker flockig Seite um Seite lesen. Ein richtiger Pageturner durch und durch. Ich selbst habe vielleicht 24 Stunden daran gelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Ich habe es sehr gemocht, dass immer mal Zeitungsartikel eingearbeitet waren. Dies hat den Eindruck erschaffen, dass die Story so wirklich passiert ist. Auch, dass die Kapitel aus der Sicht von verschiedenen Personen waren, hat mir sehr gefallen. So hat man etwas mehr Einblick in die ganze Story erhalten. Ich hätte mir vielleicht noch ein paar Kapitel aus der Sicht des Täters gewünscht. Das hätte der ganzen Sache noch etwas mehr Pepp gegeben. Am Anfang der Lektüre konnte ich mir schon denken, in welche ungefähre Richtung die Story geht. Es waren zum Glück noch ein paar Wendungen eingebaut, mit denen ich so nicht gerechnet hatte und zum Schluß gab es auch einen Täter, an den ich nie gedacht habe. Sowas macht einen Thriller aus. Aber dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt um wirklich ein super perfekter Thriller zu sein. Aber nichts desto trotz, kann ich ihn empfehlen.
Montag, 13. Mai 2019
Rezension: Liebes Kind von Romy Hausmann
Das Cover des Buches passt super zum Inhalt. Besser hätte man es auch nicht treffen können. Es ist auch nur in schwarz/weiß gehalten und somit sehr atmosphärisch.
Dienstag, 7. Mai 2019
Rezension: Lotus House von Audrey Carlan
Von der Idee des Lotus Haus als Yoga Center war ich mehr als nur begeistert. Genauso das Cover, welches in echt noch viel schöner ist als auf einem Bild im Internet. Ich war ganz entzückt, als ich es aus dem Umschlag genommen habe. Es schimmert leicht und die Blumen passen super zur ganzen Story.
Ich liebe die Yoga Einschübe vor jedem Kapitel. Ich habe bisher nicht sonderlich viel mit Yoga zu tun gehabt und ich kann, was die Beschreibungen angeht nicht sonderlich viel damit anfangen, aber gefallen hat es mir dennoch sehr. Es ist mal etwas anderes und man merkt auch, dass die Autorin das gelernt hat und es nicht nur aus dem Internet recherchiert hat. Ich mag den Schreibstil von Audrey Carlan sehr, für mich ist er schnell und einfach lesbar. Nur die Übersetzungen haben an der einen oder anderen Stelle ganz schön gehakt.
Das war es aber auch schon, was das Gute an diesem Buch angeht. Wobei, den Einstieg in die Story fand ich noch recht gut. Und Genevieve als Charakter hat mir auch noch ganz gut gefallen. Eine junge Frau, die sich nach dem Tod ihrer Eltern um ihre Geschwister kümmert und das sehr aufopferungsvoll. Das wars aber jetzt wirklich an positivem. Es ging mir viel zu schnell mit Trent und Vivvie. Gefühlt hatten sie zwei Yoga Stunden und fielen schon übereinander her. Und das in sehr derber und pornöser Sprache. Man ist es ja schon gewöhnt, dass es Carlan an der einen oder anderen Stelle übertreibt. Dieses Buch setzt dem ganzen noch einmal eine Sahnehaube auf. Ich habe mich beim Lesen wirklich wie in einem Porno ohne große Story gefühlt. Lediglich zum Schluss kam nochmal Schwung rein.
Alles in allem eher ein enttäuschendes Buch, das ich nicht weiter empfehlen kann.
Dienstag, 30. April 2019
Rezension: Golden Cage von Camilla Läckberg
Faye ist von ihrem Mann betrogen wurden. Da sie es selbst in ihrer Kindheit, die sie vor allen geheim hält, nicht leicht hatte, schwor sie Rache. Mit einem gut durchdachten Plan machte sie sich daran, ihren Mann systematisch zu zerstören.
Anfangs war es für mich recht schwer in die Story einzusteigen. Mich hat es etwas verwirrt, dass einiges aus der 'Ich' Perspektive geschrieben war und anderes in der 'sie' obwohl es mehr oder weniger um ein und dieselbe Person ging. Später fiel mir dann auf, dass die Vergangenheit in der 'Ich'- Perspektive erzählt wurde. Man lernt recht schnell den Charakter Faye und ihre Vergangenheit kennen. Auch, wie sie ihren Mann Jack kennen lernt wird beschrieben.
Dieser Charakter ging mir ein wenig auf den Keks. Auf der einen Seite war sie selbstbewusst, dann ließ sie sich von ihrem Mann unterbuttern um nach der Trennung wieder selbstbewusst zu werden aber wenn sie auf ihn trifft, winselt sie wie ein kleines Hündchen. Das ließ mich hie und da mal die Augen verdrehen. Aber im Großen und Ganzen ist Faye ein starker Charakter, der nach der Trennung weiß was er will und ihren Plan durchzieht.
Ihr Mann, Jack, ist ein Charakter, den man einfach nur gegen die Wand klatschen möchte. Ein Mann, der es nicht mal zur Entbindung seiner Tochter schafft und das wohl, weil er eine Affaire hat. An diesem Punkt hätte ich mich wohl schon von ihm getrennt.
Nach der Hälfte der Lektüre war ich gut in der Story drin und konnte die Geschichte Seite um Seite verschlingen. Der Schreibstil war also schön einfach und man konnte, ohne groß nachzudenken, versinken.
Das Cover finde ich sehr schön. Auch im Zusammenhang mit der Geschichte, ist es sehr passend.
Zum Ende hin hätte ich den Roman eher einen Thriller genannt, da es schon sehr spannend einhergeht.
Wenn man sich durch den ersten Teil gequält hat wird man auf jeden Fall nicht enttäuscht und mit einer spannenden Lektüre belohnt.
Donnerstag, 25. April 2019
Rezension: Nemesis von Jilliane Hoffman
Da ich selbst mal in einer Dating App angemeldet war, fand ich die Story laut Klappentext ganz schön spannend. Immerhin weiß man nie, wer sich hinter den Bildern und Namen verbirgt. Der Einstieg war auch sehr spannend gewählt, da es mit einer kleinen Geschichte um eine junge Frau anfängt, die über Tinder jemanden kennen lernt und dann verschwindet. Das
So spannend wie dieser Anfang war, so lange habe ich dann leider gebraucht um das Buch zu lesen. Der Schreibstil war eigentlich flüssig aber irgendwie kam bei mir da nicht so der richtige flow an. Erst ab ungefähr der Hälfte war ich richtig gebannt und konnte Seite um Seite umschlagen.
Auch wenn dies ein Folgeband ist und ich die vorherigen nicht gelesen habe, hatte ich nie das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben. Das was von der Vergangenheit aufgegriffen wurde, wurde gut erzählt und vor allem kurz damit es nicht die Leser langweilt oder nervt, die nicht mit diesem Band eingestiegen sind.
Was mich an diesem Buch etwas gestört hat, war das ganze Private. Aber das nervt mich meistens an Büchern. Kann aber auch einfach mein persönliches Problem sein.
Ich bin gespannt ob die Selbstjustiz irgendwann auf C.J. zurückfällt oder ob sie wirklich so gearbeitet hat, dass sie keine Spuren hinterlassen hat.
Das Cover gefällt mir sehr, auch wenn ich irgendwie das Cover nicht in Verbindung mit der Geschichte setzen kann.
Es ist eine gelungene Story.
Freitag, 19. April 2019
Rezension: Davor und Danach von Nicky Singer
Heutzutage dreht sich vieles um unsere Erde. Dieses Buch behandelt ein erschreckendes Zukunftszenario. Ein Strom von Flüchtlingen begibt sich in den Norden der Erde, da es überall sonst durch die Klimaerwärmung zu heiß zum Leben ist. In diesem Strom ist auch Mhairi, die jedoch für sich alleine kämpft. Sie hat ihren Vater, ihre Mutter und den Sohn des Fahrers ihrer Mutter,Mohammed verloren. Eines Tages trifft sie auf einen kleinen Jungen und seinem Vater/Großvater, der bei dieser Begegnung umkippt und verstirbt. Eigentlich möchte Mhairi weiter alleine den Weg zu ihrer Großmutter bestreiten jedoch kann sie den Jungen, der sie so an Mohammed erinnert, nicht alleine lassen.
Die Aufmachung des Buche ist mal etwas ganz anderes. Es gibt eine Klappe, die den seitlichen Schnitt verdeckt. Die Gegensätze was das Cover und die Rückseite betrifft, gefallen mir auch sehr, vor allem das goldene Glitter, das im Gegensatz zum erschreckenden Inhalt steht. Immerhin ist im Buch so gar nichts golden und glitzrig.
Den Schreibstil fand ich ganz okay. Ich habe eine Weile gebraucht um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Mich haben mit der Zeit die ganzen Wiederholungen richtig genervt. Zwischendrin hatte ich sogar mal überlegt, das Buch abzubrechen aber ich wollte einfach wissen wie es weitergeht. Es war am Anfang und zum Schluss spannend, in der Mitte gab es mal eine Durststrecke die ich etwas langweilig fand. Ich mochte es sehr, dass jedes Kapitel eine zusammenfassende Überschrift hatte. So wusste man schon ein bisschen, worauf man sich einlässt. In der Mitte des Buches hatte ich mir schon meine Gedanken gemacht, wie es enden könnte und es kam auch mehr oder weniger so, wie ich mir das gedacht habe.
Der ganze Gegensatz mit den Flüchtlingen und, dass es bei Mhairi Großmutter eigentlich nochmal zugeht, ist so surreal. Aber genau das ist so passend.
Ich finde, man hat bei diesem Thema im Buch einiges an Potenial verschenkt, was ich sehr schade finde.
Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben, es gibt bestimmt besseres mit solch einem Szenario.
Die Aufmachung des Buche ist mal etwas ganz anderes. Es gibt eine Klappe, die den seitlichen Schnitt verdeckt. Die Gegensätze was das Cover und die Rückseite betrifft, gefallen mir auch sehr, vor allem das goldene Glitter, das im Gegensatz zum erschreckenden Inhalt steht. Immerhin ist im Buch so gar nichts golden und glitzrig.
Den Schreibstil fand ich ganz okay. Ich habe eine Weile gebraucht um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Mich haben mit der Zeit die ganzen Wiederholungen richtig genervt. Zwischendrin hatte ich sogar mal überlegt, das Buch abzubrechen aber ich wollte einfach wissen wie es weitergeht. Es war am Anfang und zum Schluss spannend, in der Mitte gab es mal eine Durststrecke die ich etwas langweilig fand. Ich mochte es sehr, dass jedes Kapitel eine zusammenfassende Überschrift hatte. So wusste man schon ein bisschen, worauf man sich einlässt. In der Mitte des Buches hatte ich mir schon meine Gedanken gemacht, wie es enden könnte und es kam auch mehr oder weniger so, wie ich mir das gedacht habe.
Der ganze Gegensatz mit den Flüchtlingen und, dass es bei Mhairi Großmutter eigentlich nochmal zugeht, ist so surreal. Aber genau das ist so passend.
Ich finde, man hat bei diesem Thema im Buch einiges an Potenial verschenkt, was ich sehr schade finde.
Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben, es gibt bestimmt besseres mit solch einem Szenario.
Montag, 15. April 2019
Rezension: Prince of Passion. Nicholas von Emma Chase
Ein Buch, dass ich wieder nur so verschlungen habe. Das Cover an sich gefällt mir nicht sonderlich gut, but don't judge a book by its cover! Ist wirklich die Frage, ob ich es im Buchladen in die Hand genommen hätte. Aber wahrscheinlich auf Grund des Titels schon. Im Buch selbst sind auch die Cover der Folgebände abgebildet und die sagen mir mehr zu, auch wenn sie im selben Stil gehalten sind. Vielleicht ist das gerade die Art, die mir hier nicht zusagt. Aber so sehr wie ich das Cover nicht ersehen kann, so sehr mag ich das innere. Olive ist eine super sympathische Protagonistin, die immer einen frechen Spruch auf den Lippen hat. Ud Nicholas fand ich auch super sympathisch. Eigentlich mochte ich keinen der Hauptcharaktere nicht. Aber natürlich gab es da auch den einen oder anderen Fiesling, den man am liebsten an die Wand klatschen wollte. Aber genau das hat die Spannung ins Buch gebracht. Ich fand die erotischen Stellen auch nicht übertrieben, da habe ich wirklich schon schlimmer und vor allem nervigeres gelesen.
Das Drama war ein bisschen vorhersehbar, aber es musste ja irgendetwas passieren. Ich fand es nicht so schlimm, immerhin war ja alles relativ schnell geklärt und es war kein unnützes Drama.
Hier gibt es definitiv eine Leseempfehlung. ich bin sehr auf die Folgebände gespannt.
Rezension: Wenn du das hier liest von Mary Adkins
Schon beim ersten Blick hat mich dieses Cover sehr angesprochen. Irgendwie hat es mich in seinen Bann gezogen, warum auch immer. Wenn man genau hinschaut, wird auch hier schon eine kleine Geschichte erzählt, da man zwei Menschen vor ihren Laptops sieht. Was ja auch die Story gut zusammenfasst. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt, dann wird das Buch noch schöner. Auf den ersten Blick scheint es nur ein weißer Einband zu sein, aber wenn man es in der Sonne dreht, dann sieht man, dass es in den schönsten Farben changiert. Ich liebe diesen Effekt einfach.
Das Buch ist nur im Stil von Emails und anderem Schriftverkehr wie SMS gehalten. Dies ist auf jeden Fall nicht jedermanns Sache aber ich habe es sehr genossen, da ich solche Bücher neben den durchgängigen Texten sehr erfrischend finde. Es war einfach und schnell zu lesen. Ich habe das Buch auch innerhalb eines Tages durch gelesen. Ich fand es auch super, dass es nicht nur Email Korrespondenzen sind sondern auch Spammails oder anderes dazwischen ist. Das hat mich das eine oder andere Mal schon schmunzeln lassen. Eigentlich dachte ich auch, dass es sich mehr um den Blog von Iris dreht. Doch dieser wird leider nicht so oft in den Fokus gerutscht wie ich mir das gewünscht habe. Man konnte sich zwar gut in sie hineinversetzen und ihren Werdegang miterleben aber dennoch hat mir da irgendetwas gefehlt. Es war ein bisschen wenig, dafür, dass es um ihren Blog ging.
An und für sich hat mir das Buch gar nicht so schlecht gefallen. Mir war es nur schwer, mich so richtig auf die Charaktere einzulassen, da man recht wenig von ihnen erfährt. Man konnte sich nicht so richtig in sie hineinversetzen und vor allem nicht mit ihnen anfreunden. Vielleicht wäre ein Mix aus Mailkorespondenz/Blog und Text gar nicht so verkehrt gewesen.
Für ein Buch zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet. Ansonsten bin ich der Meinung, man hätte mehr aus der Story herausholen können.
Das Buch ist nur im Stil von Emails und anderem Schriftverkehr wie SMS gehalten. Dies ist auf jeden Fall nicht jedermanns Sache aber ich habe es sehr genossen, da ich solche Bücher neben den durchgängigen Texten sehr erfrischend finde. Es war einfach und schnell zu lesen. Ich habe das Buch auch innerhalb eines Tages durch gelesen. Ich fand es auch super, dass es nicht nur Email Korrespondenzen sind sondern auch Spammails oder anderes dazwischen ist. Das hat mich das eine oder andere Mal schon schmunzeln lassen. Eigentlich dachte ich auch, dass es sich mehr um den Blog von Iris dreht. Doch dieser wird leider nicht so oft in den Fokus gerutscht wie ich mir das gewünscht habe. Man konnte sich zwar gut in sie hineinversetzen und ihren Werdegang miterleben aber dennoch hat mir da irgendetwas gefehlt. Es war ein bisschen wenig, dafür, dass es um ihren Blog ging.
An und für sich hat mir das Buch gar nicht so schlecht gefallen. Mir war es nur schwer, mich so richtig auf die Charaktere einzulassen, da man recht wenig von ihnen erfährt. Man konnte sich nicht so richtig in sie hineinversetzen und vor allem nicht mit ihnen anfreunden. Vielleicht wäre ein Mix aus Mailkorespondenz/Blog und Text gar nicht so verkehrt gewesen.
Für ein Buch zwischendurch ist es auf jeden Fall geeignet. Ansonsten bin ich der Meinung, man hätte mehr aus der Story herausholen können.
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