Dienstag, 17. März 2026

Rezension: Spellcaster von Jaymin Eve

Ich muss sagen, ich hab mich hier ganz schön vom Cover und schönen Farbschnitt verleiten lassen. Das gefällt mir beides sehr. 

Der Klappentext klang eigentlich ziemlich spannend aber die Geschichte an sich konnte das leider irgendwie nicht so richtig raus holen. 

Der Schreibstil war für mich manchmal etwas zu salopp. Klar das Buch ist nicht bitter ernst aber Worte wie „stiefeln“ und „mampfen“ zu benutzen. Keine Ahnung ob das eher ne Sache der Übersetzng ist oder ob es mich im englischen auch so gestört hätte. 

Die Charaktere sollten alle Anfang 20 sein machen auf mich aber eher einen Teenie Eindruck. Älter als 16-17 hätte ich sie von ihren Aussagen und Taten nicht wirklich geschätzt. Einzig durch das ständige Sexthema hatte man das Gefühl, dass ich Charakter doch etwas älter sind. Aber wo wir beim Thema wären, ich finde die spicy Szenen waren unnötig! 

Irgendwie hatte ich mir mehr vom Schulalltag gewünscht. So richtig kam es für mich nicht raus, dass sie versucht ihre Magie zu ergründen und in den Griff zu bekommen. 

Auch wenn zum Schluss versucht wird Spannung und Interesse aufzubauen, so habe ich eher weniger Lust Band 2 zu lesen. Ich hab jetzt nicht so viel Bindung zu den Charakteren aufgebaut dass ich ihrlä Leben unbedingt weiter verfolgen müsste.

Donnerstag, 19. Februar 2026

Rezension: Ungelöst von Arno Strobel

 Arno Strobel gehört zu einem meiner Lieblingsautoren, weshalb ich dieses Buch auch unbedingt wieder lesen musste.

Das Cover ist schlicht gehalten und ich finde, man sieht, dass es sich um einen Strobel handelt. Die Cover seiner anderen Bücher sind ähnlich diesem. Sein Schreibstil ist wie immer locker flockig und ich mag es auch sehr, dass die Kapitel recht kurz sind, so liest man mal eben schnell noch eins. Auch finde ich es sehr spannend, dass es Kapitel aus Sicht des Täters gibt, welche in einer anderen Formatierung sind sodass man sofort merkt, dass es damit etwas auf sich hat.

Ich hatte Anfangs Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Es war etwas zäh und ich musste mich zwingen zu lesen. Jedoch ab der Hälfte nahm die Geschichte fahrt auf. Auch wenn das Buch auf ein anderes aufbaut, muss man es nicht unbedingt gelesen haben, man hat in keiner Zeit das Gefühl etwas verpasst zu haben, weil es gut erklärt wurde. Ich konnte der Ermittlungsarbeit gut folgen und es war alles nachvollziehbar. Was ich jedoch nicht nachvollziehen kann ist, wie Luisa bei zukünftigen Fällen helfen sollte. Sie war ja nur hier Teil des Falles und konnte etwas beitragen. Nun gut, ich bin gespannt. Das Buch kommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.

Dienstag, 3. Februar 2026

Rezension: Wicked Souls von Tina Köpke

 Bei diesem Buch hat mich die Optik sofort angesprochen. Wie wunderschön ist das Buch denn bitte und der Farbschnitt ist auch einfach wundervoll. Der Schreibstil ist locker flockig sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich mag es auch, dass die Kapitel nicht ganz so lang sind. Die Geschichte wird von der Protagonistin Lyn erzählt, wobei man auch ein/zwei Kapitel aus Sicht ihres Loveinterest Gabriel hat. Das fand ich recht spannend, vor allem weil es nur so wenig ist, aber dadurch wird der Geschichte dennoch etwas Tiefe verliehen.  Es handelt sich um ein Spin Off einer andere Reihe der Autorin und ich hatte die anderen Bücher leider vorher nicht gelesen, weshalb ich immer mal wieder das Gefühl hatte, dass mir etwas wissen fehlt. Hätte ich das gewusst, hätte ich die anderen Bücher auf jeden Fall vorher gelesen. 

Ich mag die ganze Atmosphäre im Buch. Man möchte sehr gerne selbst auf diese Schule gehen. Die Geschichte mit dem Fluch um Lyn war auch äußerst spannend. Auch die Geschichte was die Einbrüche angeht, hat mir sehr gefallen. Ich fand es nicht so durchschaubar wie einige andere Leser mit denen ich mich ausgetauscht habe. Mit hat Lyn als Charakter sehr gut gefallen. Auch die Beziehung zu Gabriel war nachvollziehbar und ich mochte es auch sehr, wie sie miteinander umgegangen sind. Band zwei ist schon auf meine Wunschliste gewandert, da ich nach dem Cliffhanger unbedingt wissen will wie es weiter geht.

Rezension: Das Signal von Ursula Poznanski

 Ursula Poznanski gehört zu einer meiner Lieblingsautoren. Deshalb stand es für mich sowieso außer Frage das Buch zu lesen. Das Cover sprach mich auf jeden Fall sehr an. Es ist schon fast ein bisschen typisch für ein Poznanski Buch. Der Klappentext verspricht an sich spannende Lesestunden aber leider konnte das die Story nicht so recht halten.

Durch den einfachen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich mochte auch die kürze der Kapitel, da liest man schnell mal noch eines. Aber leider fand ich, dass es bei der Geschichte nicht wirklich etwas neues gab. Die Spannung ließ sehr zu wünschen übrig. Vielleicht im letzten Drittel kam ein bisschen davon auf. Aber selbst da hatte man es als Leser durchschaut. Die Idee mit den Trackern an sich fand ich schon gut. Die Umsetzung war dann aber irgendwie nicht ganz das, was ich mir vorgestellt habe. Das Familiendrama an sich war für mich zu durchschaubar. Leider keine super besondere Geschichte. Durch die Kurzweiligkeit kann mans lesen, muss man aber nicht.